Festival verrueckte Kunst

FESTIVAL VERRÜCKTE KUNST 1998

Unter internationaler Beteiligung wurde in Hamburg erstmalig an 12 Tagen eine Werkschau der vielfältigen Szene der „verrückten Kunst“ präsentiert. Ausstellungen, Theater, Musik, Tanz, Literatur sowie ein Symposium setzten sich mit künstlerischen Äußerungen der so genannten „Verrückten“ auseinander. Das Festival wollte Begegnungen, aber auch Streit provozieren, dort, wo die „normale“ Kunst in Hamburg stattfindet: Im Deutschen Schauspielhaus, im Kunstverein, im Thalia an der Kunsthalle, auf Kampnagel, im Literaturhaus und in der Fabrik. Ein hochkarätiger Beirat, u.a. mit Frank Baumbauer, Adrienne Goehler, Dr. Ursula Keller, Prof. Michael Ligner und Prof. Dr. Hermann Rauhe, begleitete den theoretischen und künstlerischen Diskurs dieses Festivals.

Kooperationspartner waren: Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Hochschule für bildende Künste Hamburg, Die Schlumper, kunstwerk – zentrum für musk tanz e.V., Literaturhaus Hamburg, Metropolis Kino

Mit u.a.: Sandra Strunz (D), Hans Kremer und Claus Bantzer (D), Heart’n Soul (GB), Die Regierung (CH), Contact 17 (D), Sue Ying Zabala (VE/D), Paolo Bianchi (CH), Roman Buxbaum (CH), Johann Feilacher (A), Die Schlumper (D), Haus der Künstler Gugging (A), Theater Thikwa (D), Herbert Fritsch (D), Ars Nova (SE), Theater Ramba Zamba (D)

Gefördert durch:

Aktion Sorgenkind

Bundesministerium des Inneren

Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg

BAGS/Landesamt für Rehabilitation

Pro Helvetia

Hermes Kreditversicherung

Preussag Energie GmbH

Mit freundlicher Unterstützung der:

Botschaft von Venezuela