EUCREA FORUM "KUNST UND INKLUSION" 2014 26./27.09.2014 HAMBURG

Im September diesen Jahres setzte EUCREA seine Tradition der EUCREA FOREN – jährlich stattfindende Treffen zu spartenübergreifenden Themen für Mitglieder und Nichtmitglieder – fort. „Kunst und Inklusion“ – eine kunstspezifische und u. E. längst überfällige Auseinandersetzung mit Methoden und Organisationsformen inklusiver künstlerischer Arbeit - stand in diesem Jahr in den Mittelpunkt der Diskussion.

Vielfach besteht Unsicherheit darüber, wie sich Inklusion unter den derzeit bestehenden Voraussetzungen verwirklichen lassen kann. Durch die Beteiligung behinderter und nicht behinderter Akteure an Kunstaktionen allein wird inklusives künstlerisches Arbeiten noch nicht erreicht. Künstlerische Inklusion bedeutet ein Umdenken auf allen Ebenen und bei allen Beteiligten: Einstellungen und Rollenmuster müssen hinterfragt werden, Inklusion verändert Kommunikation, Interaktion und Methoden.

Das EUCREA FORUM 2014 widmete sich am ersten Veranstaltungstag dem praktischen Teil künstlerischer Arbeit in fünf verschiedenen künstlerischen Disziplinen (Literatur, Musik, Bildende Kunst, Theater und Design). Der zweite Veranstaltungstag beschäftigte sich mit den organisatorischen Rahmenbedingungen zur Verwirklichung von „Kunst und Inklusion“. Unterschiedliche Meinungen wurden sichtbar gemacht, neue Möglichkeiten für Kunst, Arbeit und Ausbildung vorgestellt. Bei allen Angeboten hat EUCREA sich der Herausforderung gestellt, Künstlern mit und ohne Behinderung ein gleichermaßen interessantes Programm zu bieten.

Hier gelangen Sie zur Dokumentation des EUCREA FORUM 2014 "Kunst und Inklusion".

Hier das ausführliche Programm (Alltagssprache) zur Ansicht und als PDF-Download

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Foto: Kühne Logistics University - The KLU (Foto: Thomas Stefan)