IN/Zwischen

EUCREA lud alle Theaterinteressierten 2015 zu einer Theaterplattform ein, die sich den Arbeitsweisen und Kooperationen zwischen behinderten und nicht behinderten Gruppen widmet. In Workshops, Diskussionsrunden, Vorträgen und Projektbeispielen hat sich die Plattform darüber hinaus mit der Rezeption dieser Produktionen und dem Wandel der Rolle des Schauspielers durch die Nutzung verschiedenen Theaterformen beschäftigt. Über den Kreis der Szene „Kunst und Behinderung“ hinaus will EUCREA mit der Tagung auch Interessierte ansprechen, die sich noch nicht mit den Formen inklusiven Theaters beschäftigt haben. Es stellte sich die Frage, was das Theater eigentlich in den heutigen Zeiten will und ob es einen Auftrag haben könnte oder sogar haben müsste. In diesem Kontext ist das Thema „Inklusion“ eines von vielen Themen.

Theaterproduktionen, an denen Darsteller mit Behinderung beteiligt sind, haben sich in den letzten Jahren stetig verändert. Unter dem Begriff „inklusives“ Theater verwischen sich die Grenzen und Deutungen, versammelt sich eine Vielzahl von Formen und Arbeitsweisen. Ob „klassisches Theater“, Performance, Dokumentar- oder biographisches Theater, Regisseure und Gruppen experimentieren mit den verschiedensten Theaterformen. Drei Gastspiele aus der Schweiz, Belgien und Deutschland geben einen Einblick in diese Entwicklung.

Mitglieder von Performance- und Dokumentartheatergruppen geben in Workshops einen Überblick über ihre Arbeitsweisen. Projekte, in denen kooperiert und mit anderen Theaterformen experimentiert wurde, werden vorgestellt und untersucht. Darüber hinaus stellen wir uns die Frage, welche Ausbildungen für behinderte Schauspieler eigentlich geeignet wären oder welchem Wandel der Beruf des Schauspielers hinsichtlich der unterschiedlichsten Theaterformen unterworfen ist. Dabei gehen wir soweit, uns zu fragen, ob eine Ausbildung im Sinne von Christoph Schlingensief und seinem Projekt Freakstar 3000 überhaupt notwendig ist. Teile der "Schlingensief-Familie" versammeln sich zu diesem Thema in einer Gesprächsrunde.

Die drei Schwerpunkte der Theaterplattform

  • Darstellung von Arbeitsweisen, Kooperationen und Theaterformen
  • Die Rezeption des inklusiven Theaters von Außen
  • Der Wandel der Rolle des Schauspielers, Ausbildung vs. "Dilettantismus"

Hier das ausführliche Programm (Alltagssprache) zur Ansicht und als PDF Download

Hier gelangen Sie zur Dokumentation der Veranstaltung.

 

Johanna BaumgärtelJohanna Baumgärtel

Studium der Philosophie (Schwerpunkt auf Ästhetik und Kunsttheorie) und der Politikwissenschaft (Schwerpunkt auf Kulturpolitik) in Heidelberg. Solo- und Gruppenperformances seit 2010, u. a. bei Outside the Box (internationales Rechercheprojekt) und Kunstflug (Symposium Mannheim). Projektmanagement im Kultur- und Kunstbereich. Kulturelle Bildung, u. a. 2015 im Kulturagenten-Programm des Landes Baden-Württemberg

 

 

 


 

Anke-BöttcherAnke Böttcher

ist Tanzpädagogin und Choreografin. Sie arbeitet in unterschiedlichsten Community-Dance- und Performance-Projekten mit Menschen mit und ohne Behinderung, entwickelt eigene Tanzstücke und gründete und leitet die Tanzkompanie „here we are“ an den Elbe-Werkstätten/Hamburg. Ihr Fokus liegt auf der tänzerischen und choreografischen Arbeit mit nicht ausgebildeten Tänzerinnen und Tänzern, ihrer sehr eigenen Tanzsprache und Bewegungsästhetik. www.hereweare.dance

 

 

 


 

Katja de Bragança

ist Humangenetikerin und lebt in Bonn. Vor 15 Jahren hat die das Magazin „Ohrenkuss... da rein, da raus“ gegründet.

 


 

Lis Marie DiehlLis Marie Diehl

hat an der TU Dortmund Rehabilitationswissenschaften mit den Schwerpunkten Musik und berufliche Reha studiert. Seit 2010 arbeitet sie dort im "DOMO: Dortmunder Modell Musik - Kulturarbeit und Menschen mit Behinderung". In ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit Organisationsformen künstlerischer Arbeitsplätze sowie der Ausbildungssituation von Menschen mit dem Status einer Behinderung. Daneben ist sie für die Festivals der Lebenshilfe Kunst und Kultur gGmbH sowie weitere Musik- und Theaterprojekte tätig (2012: Produktionsleitung bei "CRASHTEST NORDSTADT", Regie J. L. Matthaei). Seit Januar 2013 arbeitet sie außerdem (wieder) bei barner 16 in Hamburg. (Foto: Merlin Nadj-Torma)

 


 

Dorte Lena EilersDorte Lena Eilers

Seit 2007 Redakteurin der Zeitschrift Theater der Zeit mit dem Schwerpunkt Musiktheater. 2008 Redaktionsleiterin der Festivalzeitung zum 7. Festival Politik im Freien Theater der Bundeszentrale für Politische Bildung in Köln. Mitherausgeberin der Arbeitsbücher "Theater der Welt 2010" und "Dimiter Gotscheff: Dunkel das uns blendet" sowie des Recherchenbandes "Die Neue Freiheit - Perspektiven des bulgarischen Theaters". Sie lebt und arbeitet in Berlin.

 

 

 


 

Kerstin GrassmannKerstin Grassmann

steht seit über 25 Jahren auf den großen Theaterbühnen und spielte in zahlreichen Inszenierungen Christoph Schlingensiefs, wie u.a. „Rocky Dutschke´68“, „Kunst und Gemüse“ und „Kaprow City“ an der Berliner Volksbühne, „Bambiland“ von Elfriede Jelinek am Burgtheater Wien, sowie „Der Zwischenstand der Dinge“ am Maxim Gorki Theater Berlin und „Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir“ bei der Ruhrtriennale. Auch in Schlingensiefs „Freakstars 3000 – Der Film“ nahm sie eine tragende Rolle ein. Sie hatte zahlreiche TV- und Audioauftritte in diversen Talkshowformaten und engagierte sich auch politisch, z.B. bei Wahlveranstaltungen der Partei „Chance 2000“. Sie wurde mehrfach zum Theatertreffen eingeladen, zuletzt mit Via Intolleranza II im Jahr 2011.

 


 

Johannes InstinskyJohannes Instinsky

2003-2014 Mitglied im Ensemble Augenblick Theater Mannheim u.a.

 

 

 

 

 

 


 

Georg Kasch

Georg Kasch

Jahrgang 1979, ist Redakteur bei nachtkritik.de, schreibt für Tages- und Wochenzeitungen und lehrt an Hochschulen in Berlin, München und Mainz. www.georgkasch.de

 

 

 

 


 

Stefan KoloskoStefan Kolosko

aufgewachsen im Ostberlin der 70er Jahre, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Engagements u.a. am Berliner Ensemble, der Volksbühne Berlin, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Schauspielhaus Zürich, dem Festspielhaus Bayreuth, der Oper Bonn und der Ruhrtriennale. Langjährige Arbeit mit Einar Schleef und Christoph Schlingensief. In dessen letzter Inszenierung VIA INTOLLERANZA II, spielt er das Alter Ego von Christoph Schlingensief. 2013 Dreh mit George Clooney in MONUMENTS MEN, Weltpremiere bei der Berlinale 2014.


 

Kati KrossKati Kroß

Doktorandin an der Freien Universität Berlin
Thema: Inszenierungen des (im)perfekten Menschen im Mittelalter, in der Frühen Neuzeit, Moderne und Postmoderne. Theaterwissenschaftlerin Spiel- und Theaterpädagogin Sozialpädagogin/-arbeiterin Mehrjährige Berufserfahrung auf dem Gebiet der inklusiven Jugendarbeit Forschungsschwerpunkte: Behinderung, Gender und Normalisierungsstrategien.

 

 

 


 

Hartmut KrugHartmut Krug

Geboren in Hamburg. Studium und Lehre der Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Freier Theaterkritiker und Kulturjournalist für das Fernsehen, für Theaterzeitschriften, Tageszeitungen und den Rundfunk, vor allem für Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. War Reisekorrespondent für Theater in der DDR, Mitglied der Jury des Theatertreffens sowie zahlreicher anderer Jurys. Lebt in Berlin.

 

 


 

Angela LöerAngela Löer

studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim wo sie 2005 das Theaterkollektiv Turbo Pascal mit gründete. Sie arbeitet neben Turbo Pascal als freie Dramaturgin und Theaterpädagogin u.a. mit der Regisseurin Joanna Praml, mit der sie im Herbst 2016 ein Theaterprojekt im Savoy Hotel Berlin entwickelte. Sie leitet Theaterworkshops für Mitarbeiter des dm-Drogeriemarktes und den Ostdeutschen Sparkassenverband. Von 2007 bis 2009 war sie Dramaturgin am Theater Erlangen. In Erlangen realisierte sie Theaterprojekte mit Jugendlichen und Senioren und initiierte und leitete die Late-Night-Reihe 'Nachtfoyer' mit Studenten der Theaterwissenschaft. Angela Löer war Stipendiatin des Internationalen Forums des Theatertreffens 2009.

 


 

Florian LoyckeFlorian Loycke

geboren irgendwo bei Hannover / Leine ca 40 Jahre alt, wohnhaft seit langem in Berlin, ist der Gründer des Helmi Puppentheaters und bastelte die erste Schaumstoffpuppe. Er kümmert sich am meisten ums große Ganze und versucht dann noch in die Inszenierung hereinzuspringen, weil ohne Spielen ist man nicht glücklich. Er ist eigentlich in dem Sinne Autodidakt, dass er keine offizielle Ausbildung durchlaufen hat, sich aber eine Menge Lehrer zusammengesucht hat und sehr viel Trial und Error praktiziert. Mit dem Helmi waren von Anfang an immer Zusammenarbeiten und Aufträge ein Teil von der Arbeit. Seit 2006 immer wieder Zusammenarbeit mit behinderten Schauspielern oder Perfomern.

 


 

Sarah MarinucciSarah Marinucci

befindet sich in ihrem ersten Jahr als Doktorandin in Theaterwissenschaft an der Universität Bern und ist außerdem als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Zürcher Hochschule der Künste, Institute for the Performing Arts and Film in der Schweiz tätig. Sie studierte Theaterwissenschaften, World Arts und Populäre Kulturen in Bern und Zürich. Ihr Doktorandenprojekt im Rahmen des SNF-Forschungsprojekts "DisAbility on Stage" an der Züricher Hochschule der Künste in Zusammenarbeit mit anderen Schweizer Universitäten und Theater-/Tanzensembles untersucht die Rezeption von Künstlern mit Behinderungen in der Schweiz.

 


 

Lukas MatthaeiLukas Matthaei

Unter dem Label „matthaei & konsorten“ sind seit 2000 mehr als 40 Arbeiten vielfältiger Ausrichtungen entstanden: Von Inszenierungen für die Bühne, über Installationen & Diskursproduktionen bis hin zur Entwicklung neuer Formate für urbane Landschaften, welche seit einigen Jahren einen Schwerpunkt der Arbeit ausmachen, der fortwährend weiter entwickelt wird. Dementsprechend kann man Inszenierungen von matthaei & konsorten an allen Orten begegnen, welche auch im Leben ihrer Akteure oder Besucher vorkommen.

 


 

Norbert MüllerNorbert Müller

 

 

 

 

 

 


 

Marita RagoneseMarita Ragonese

Schauspielerin und freie Regisseurin. Gastdozentin an der Universität Köln. Regie bei „Schrei mich an“ Ein STück Theater. Ein inklusives Ensemble. Irgendwo in Köln.

 

 

 

 

 


 

Christoph RodatzChristoph Rodatz

Dortmund, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und ist aktuell wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal im Bereich Mediendesign. Seit vielen Jahren arbeitet er als freier Künst-ler, hier als Filmemacher sowie Regisseur für Kabarett, Theater und experimentelles Musiktheater.

 

 

 

 


 

Wolfgang SautermeisterWolfgang Sautermeister

1954 in Rottenburg geboren. Seit 1992 Performances u.a. in Deutschland, Italien, Schweiz, Frankreich und Norwegen. Mitbegründer und künstlerische Leitung von zeitraumexit Mannheim, Kurator von Internationalen Ausstellungs-und Performance-Projekten. Gastprofessur für Performance und Installation an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit 1998 Künstlerischer Leiter der Malwerkstatt für erwachsene Behinderte der Lebenshilfe Bad Dürkheim. Organisation von internationalen Ausstellungen von Arbeiten Psychisch Kranker und Outsider Art in öffentlichen Räumen und Galerien. 2010 Gründung "The Complete Group" besteht aus Laien, aus professionellen Künstlern, aus Behinderten und Nichtbehinderten. Die Gruppe hat keine feste Zusammensetzung

 


 

Yvonne SchmidtYvonne Schmidt

Dr. phil., studierte Theater-und Tanzwissenschaft und Literaturwissenschaft in Mainz, Paris und Bern und promovierte am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern. 2012 war sie Research Fellow im Program on Disability Arts, Culture and Humanities an der University of Illinois in Chicago. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for the Performing Arts and Film der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie seit 2015 das SNF-Forschungsprojekt „DisAbility on Stage“ in Kooperation mit mehreren Hochschulen, Tanz-und Theaterkompanien und Festivals in der Schweiz leitet. Ausserdem ist sie Gründungsmitglied und Leiterin der Arbeitsgruppe „Performance and Disability“ der International Federation for Theatre Research (IFTR). Sie forscht, lehrt und publiziert zu Performance und Behinderung, Methoden zur Erforschung von Probenprozessen, Professionalitätsdiskursen und Schauspieltheorie. (http://blog.zhdk.ch/disabilityonstage/)

 


 

Falk SchreiberFalk Schreiber

geboren 1972 in Ulm, Studium in Tübingen und Gießen, ist Theater- und Kunstredakteur bei kulturnews und schreibt für Theater heute und Nachtkritik. Lebt in Hamburg.

 

 

 

 

 


 

Michel SchröderMichel Schröder

*1971. Regisseur und Performer. Ausbildung zum Grafiker. 1993-2000 Kellner, Barkeeper, Sänger und freier Regieassistent. 2000: Gründung der Theatergruppe kraut_produktion. Von 2000 – 2003 fester Regieassistent am Schauspielhaus Zürich, u.a. bei Frank Castorf und Christoph Marthaler. Seither freischaffender Regisseur, hauptsächlich am Theaterhaus Gessnerallee und im Fabriktheater Rote Fabrik in Zürich. 2006 Regiemitarbeit an den Wiener Festwochen bei «Schutz vor der Zukunft» von Christoph Marthaler. Seit Januar 2011 ist Michel Schröder ausserdem Co-Leiter vom Fabriktheater Rote Fabrik in Zürich

 


 

Jutta SchubertJutta Schubert

ist gemeinsam mit Angela Müller-Giannetti Geschäftsführerin von EUCREA. Nach Studium von Diplom-Pädagogik und Kulturmanagement hat sie zahlreiche Kulturprojekte für soziale und kulturelle Träger konzipiert und realisiert. Seit 1998 verwirklicht sie für EUCREA Festivals, Kongresse, Ausstellungen und Publikationen. Ihr besonderes Interesse gilt der darstellenden Kunst, insbesondere dem dokumentarischen Theater.


 

 


 

Margret SchützMargret Schütz

arbeitet mit dem Kunstvermittlungskollektiv a7.außeneinsatz, v.a. an den KW Institute for Contemporary Art in Berlin und mit der Performancegruppe Turbo Pascal. Sie studierte in Hildesheim Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis.


 

 

 

 


 

Philipp SchultePhilipp Schulte

Seit 2007 als Referent für die Hessische Theaterakademie in Frankfurt tätig, freier Autor und Dramaturg u.a. für Performancekollektiv Monster Truck. Seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. 2012 Konzeption und Organisation des 1. Internationalen Festivalcampus im Rahmen der Ruhrtriennale.


 

 


 

Sandra UmathumSandra Umathum

Professorin für Theaterwissenschaft und Dramaturgie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. 2010-2012: Vertretungsprofessur für Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. 1998-2002: Mitarbeit bei verschiedenen Inszenierungen von Christoph Schlingensief; 2008: Promotion mit einer Arbeit über Kunst als Aufführungserfahrung (transcript, 2011). Herausgerberin u.a. von Disabled Theater (gem. mit Benjamin Wihstutz; diaphanes, 2015).Forschungsschwerpunkte: Theorie und Praxis des Gegenwartstheaters und der Performance Kunst; Relationen von Theater, Performance und Bildender Kunst seit den 1950er Jahren; politische Dimensionen des Ästhetischen; zeitgenössische Ansätze der Dramaturgie.

 


 

Laurens WältkenLaurens Wältken

lebt in Dortmund und wirkt seit 2008 in diversen künstlerischen Projekten als Musiker und Performer mit. Im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt Ruhr2010 arbeitete er bei palaixbrut_metamorphopolis u. a. mit banality dreams. 2012 war er Teil von „Crashtest Nordstadt“ von matthaei & konsorten am Schauspiel Dortmund. Seit 2010 ist er Mitglied des DOMO: Musik und von Beginn an bei i can be your translator aktiv. Neben diversen Konzerten war er 2014 Musiker und Darsteller in der Musiktheater-Produktion „Displace Marilyn Monroe“. Aktuell ist der in die Projekte „Einstein“ sowie die Konzeptentwicklung über die Euthanasie im Nationalsozialismus involviert.

 


 

Christine WahlChristine Wahl

Theaterkritikerin, Autorin und Journalistin.

Geboren 1971 in Dresden. Studium der Germanistik, Philosophie und Soziologie in Freiburg i. Br. und Berlin. Seit 1995 Autorin und Theaterkritikerin u. a. für den „Tagesspiegel“, „Theater heute“ und „Spiegel online“. Jurorin u. a. für das Theaterfestival „Impulse“ (2008 – 2009), den Hauptstadtkulturfonds (2010 – 2013) und das Berliner Theatertreffen (2010 – 2013). Seit 2013 Mitglied im Auswahlgremium der Mülheimer Theatertage „Stücke“ für den Mülheimer Dramatikerpreis.

 

 

 

 

 

Gefördert durch:

Hamburg

 

Aktion Mensch

 

prohelvetia