Hier zeigen wir Ihnen eine Reihe von Musikinstrumenten, die Musik machen und Komponieren für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten ermöglichen. Angefangen von traditionellen Instrumenten, die beispielsweise einhändig spielbar sind bis hin zu digitalen Schnittstellen und Apps.

Die Liste wird beständig erweitert; Ideen und Vorschläge gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

A) TRADITIONELLE MUSIKINSTRUMENTE

      NEU ERFINDEN UND ERWEITERN 

 

   

KellyCaster Guitarre

Der KellyCaster, entwickelt von John Kelly und Charles Matthews, ist eine maßangefertigte E-Guitarre mit einem adaptierten Schaft und einer ultrasensiblen Motorik, die schon einen sehr leichten Anschlag verstärkt. Das Schrummen und das Zupfen der Gitarrenseiten wird durch modifizierende Signale möglich. Momentan wird der Prototyp, der auf die Bedürfnisse des Musikers  John Kelly zugeschnitten ist, verallgemeinert und auf klangliches Konzertniveau gebracht.

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Halldorophones

Das Halldorophones, entwickelt von Úlfarsson, ist ein elektro-akustisches Streichinstrument, ähnlich einem Cello. Ein Feedbackloop geht bei Betätigung jeder der acht Seiten aus, der aber je Seite an- oder ausgeschaltet werden kann. Am Körper des Halldorophones befindet sich ein Verstärker.

 

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Elektronische Klarinette

Die elektronische Klarinette braucht wesentlich weniger Lungenkapazität als eine übliche Klarinette. Sie lässt es zudem zu, Timbre, Harmonie, Räumlichkeit des Tons und Pitch leicht zu variieren.

 

 

 

 

 Roland AE-10 Aerophone Film

 

Inside Out Klavier

Das Inside Out Klavier, entwickelt von Sarah Nicolls, schöpft das volle Potential eines herkömmlichen Pianos aus, indem es auch die Seiten miteinbezieht. Erweitert wird das Instrument durch einen Motor und einem Wii-Reifen.

 

 

 


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Magic Flute

Die Magic Flute, entwickelt von David Whalen und Ruud van der Wel, ist eine Flöte, die über ein digitales Signal die Töne über den Computer verstärkt. Die Magic Flute kann ohne Hände und mit nur wenig Lungenvolumen gespielt werden. Die Tonhöhe der elektronischen Flöte wird nach dem Funktionsprinzip einer Wippe mit dem Kopf bewegt.

 

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Onehand Flute

Maarten Visser vom Flutelab entwickelt diverse einhändig zu spielende Flöten. Das Flutelab bietet Speziallösungen für die Bedienung einzelner Töne durch das Drücken von Klappen und Verlängerungen.

 

 

   

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One handed Saxophone

Das Flutelab, Maarten Visser, baut auch Saxophone für Musiker mit besonderen Bedürfnissen. Alle Saxophone können einhändig gespielt werden. Das Flutelab bietet Speziallösungen für die Bedienung einzelner Töne durch das Drücken von Klappen, Verlängerungen.

 

 

 

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Posaune mit Schulterstütze

Das System für das Spielen der Posaune mit einer Hand verwendet eine individuell geformte Hülle, die an den Körper des Spielers vom Brustbein bis zur Schulter reicht. Die Posaune, entwickelt von Thomas Tschirren, kann individuell positioniert werden, indem die Schrauben an der Stange gelöst und festgezogen werden, um sicherzustellen, dass die Spielposition auch dann beibehalten werden kann, wenn sich der Spieler bewegt. Der hintere Teil der Posaune wird von einem aus einem Aluminiumblech gebildeten Stück auf der Schale geführt. Zusätzlich können eine oder mehrere Elektromagnetvorrichtungen verwendet werden, um die Ventile am Instrument zu betätigen.

   

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One-handed recorder

Der Recorder, entwickelt von Peter Worrel, entstand für Schüler, die nur eine Hand verwenden können. Er ist für Rechts- und Linkshänder erhältlich. Durch das Hinzufügen zusätzlicher Keyworks erhält der Spieler Zugriff auf Notizen, die die fehlende Hand normalerweise spielen würde. Die untere Hälfte des Instruments entspricht der eines Standard-Recorders. Er hat Hebel zwischen jedem Loch in der unteren Hälfte der Fasssteuertasten in der oberen Hälfte. Diese können einzeln oder mit Stangen vor jedem Loch bedient werden, während die Löcher mit der Mitte der Finger abgedeckt werden. Dieser Mechanismus ermöglicht die Leistung über den gesamten Recorder.

 

 

 

 

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The Chapman Stick

Wie bei der Gitarre, muss der Spieler mit einer Hand eine Note auf dem Griffbrett auswählen und mit einer anderen Hand die Saiten durch Zupfen, Picken oder Schlagen betätigen. Im Gegensatz dazu können Noten auf dem Chapman Stick, entwickelt von Emmett Chapman,  durch einfaches und direktes Antippen der Saite auf dem Griffbrett mit dem Finger einer Hand erzeugt werden. Die Auswahl der Noten und die Betätigung der Saite werden in einer einzigen Einhandaktion kombiniert.

 

 

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Push Pull

Push Pull ist ein instrumentaler Prototyp - ähnlich einer Ziehharmonika. Push Pull kombiniert die analoge Mechano-Klangerzeugung mit der digitalen Klangsynthese. Erfinderteam: Till Bovermann, Amelie Hinrichsen, Dominik Hildebrand Marques Lopes.

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Disclavier

Das interaktive Disclavier, entwickelt von Andreas Brand und Projekt Musiklusion, ist ein scheinbar herkömmliches Klavier mit automatischer Selbstspiel-Komponente. Barrierearme Eingabeformate wie Smartphone-Apps, Sensoren an Mikroprozessoren, VR-Controller, etc. ermöglichen auch Menschen mit schweren motorischen und/ oder geistigen Einschränkungen einen Zugang zum Klavierspiel.

 

 

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B) NEUE INSTRUMENTE FÜR NEUE MUSIK

 

   

 

Jamflow

Jamflow ist eine Entwicklung des Designers  Cas van Son. Bei Berührung der farbigen (digitalen) Seiten des Jamflows wird ein Signal gesendet, das Sound produziert. Das Instrument ist speziell für das Jammen / Improvisieren konzipiert worden. Mehrere Jamflows können zusammengebracht werden. Jamflow ermöglicht einen einfachen Einstieg in das musikalische Komponieren auf hohem Niveau und ohne jeglichen musikalischen oder technischen Vorkenntnisse.

 

 

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Musik

 

MimuGloves

Die MIMUGloves, entwickelt von Imogen Heap,  sind Handschuhe, durch die durch Bewegung via Trecking Sound erzeugt werden kann. Dabei kann sich der Performer frei bewegen. Am Handgelenk befindet sich ein kleiner Monitor, der Soundqualität, Volumen etc. anzeigt.

   

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Airsticks Virtual Drum

Die Airsticks wurden entwickelt von Richard Lee und Yan Morvan, sie sind vergleichbar mit einem Schlagzeug, das in der Luft gespielt wird. Die Klöppel werden, wie bei einem üblichen Schlagzeug in die Hand genommen; das Äquivalent zu den Fußpedalen wird mit Gummibändern an jeweils einem Fuß angebracht. Durch eine Kamera werden die Bewegungen getrackt und können in der Visualisierung simultan auf dem PC verfolgt werden.

 
 
 
 
 

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XTH SENSE

XTH sense wurde entwickelt von Marco Donnarumma als das erste “bio-kreative” Instrument. Die Technik von Xth Sense™ arbeitet nach biophysikalischen Prinzipien und wurde über vier Jahre von einem Team entwickelt. Das Programm erfasst Herzschlag, Puls und Muskelbewegungen. Die Musik entsteht somit durch Bewegung des Körpers fast von selbst.

 

 



 

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Soundcontrol

Soundcontrol, entwickelt von Rebekka Fiebrink und Sam Parke-Wolf, ist eine Software, die speziell für Musiker mit besonderen Bedürfnissen entwickelt wurde. Je nach Bewegungsmöglichkeit und Interesse kann über ein komplexes, aber einfach zu bedienendes Programm ein eigenes Instrument kreiiert werden. Soundcontrol bietet somit die Basis für viele unterschiedliche elektronische  Kompositionen.

 

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Soundbeam

Soundbeam, entwickelt von Edward Williams, erkennt mithilfe von Ultraschallsensoren große oder kleine Bewegungen und übersetzt diese in Klänge. Soundbeam ist erhältlich mit vorinstallierten "Soundsets", die von Tracks reichen, die die Erkundung und Aufführung verschiedener Genres - Blues, Klassik - bis hin zu mehr improvisierenden Soundscapes und anderen musikalischen Spielarten ermöglichen. Es ist vollständig programmierbar, so dass der Benutzer Änderungen vornehmen kann, um die Soundsets zu personalisieren und zu speichern.

 

 

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Skoog

Skoog, entwickelt von David Skulina und Benjaman Schöglerist ein anpassbares und leicht zugängliches elektronisches Musikinstrument. Es ist ein weicher Würfel, der über USB mit einem Computer verbunden wird, auf dem die dazugehörige Software ausgeführt wird. Die physikalische Modellierungstechnologie ermöglicht eine direkte Korrelation zwischen den ausdrucksstarken Gesten, die der Spieler auf dem Skoog macht, und dem Sound, der aus der Software kommt. Der Skoog kann auch als MIDI-Controller sowie als Sampler verwendet werden. Besonders geeignet in der Spezialerziehung und Musiktherapie.

 

 

 

 

 

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Jamboxx

Die Jamboxx, entwickelt von Dave Whalen, ist ein atemgesteuertes Instrument im Stil einer Mundharmonika. Über ein elektronisches Signal USB wird eine Software auf einem Windows-Computer / Tablet oder ein Mac OS-Gerät angesteuert und digitale MIDI-Noten gespielt. Noten werden durch Schlucken oder Puffen über das Mundstück erzeugt. Durch Bewegen des Mundstücks nach links oder rechts wird festgelegt, welche Note gespielt wird. Als elektronischer Synthesizer kann die Jamboxx jedes Instrument spielen, einschließlich Gitarre, Schlagzeug, Violine, Klavier oder Saxophon. Mit einer Halterung kann die Jamboxx freihändig gespielt werden. Sie passt sich auch dem Bereich der Kopfbewegungen und der Atemkapazität der Musiker an, einschließlich solcher mit eingeschränkter Lungenkapazität.

 

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systems ∿ encounter

systems encounter, entwickelt von Till Bovermann, ist ein komplexes Instrument, das sich jedoch von jedem, auch ohne Vorkenntnisse, spielen lässt. Einfache Eingriffe erzeugen komplexe musikalische Dynamiken die erforscht werden können.
Es kann auf mehreren Ebenen beeinflusst werden: In einen Computer lassen sich Buchstaben eingeben oder austauschen – jedem Buchstaben ist ein Klang zugewiesen. Bei Eingabe oder Austausch von Buchstabenfolgen verändert sich die ganze Klangstruktur. Gleichzeitig werden Bewegungen und Umgebungsgeräusche über ein Mikrofon und eine Kamera erfasst und beeinflussen den Klangs auf eine sehr direkte Art z.Bsp. in seiner Lautstärke oder Tonhöhe.

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Motion Composer 

Der Motion Composer wurde erfunden von Robert Wechsler und entwickelt mit einem Team der Bauhaus Universität Weimar. Der MotionComposer nutzt Stereovision-Technologie. Mit zwei Video-Kameras werden Gesten, Körperformen und Bewegungen aufgenommen, von der Software interpretiert und in Datenströme umgewandelt. Durch diese werden mithilfe einer Musiksoftware Klänge, Töne und Musik generiert. Die Bewegung des Nutzer vor der Kamera wird in Echtzeit mit passender Musik kombiniert.

 

 

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Motion Soundbox

Die Motion Soundboxes, entwickelt von Thomas Bisitz, sind handliche Kisten, die durch Bewegung und Ausrichtung jeweils unterschiedliche Klänge erzeugen - je nach Ausführung von abstrakt über perkussiv bis tonal. Es gibt ein direktes, haptisches Feedback an den Nutzer durch die Vibrationen des Lautsprechers. Die mobilen, robusten Geräte sind Controller, digitaler Klangerzeuger und Lautsprecherbox in einem.

 

 

 

 

 

 

 

 

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LinnStrument

Das Linnstrument, entwickelt von Roger Linn, ist ein MIDI-Controller für musikalische Darbietungen. Im Gegensatz zu der einfachen Ein- und Ausschalter eines Standard-MIDI-Keyboards, erfassen die von hinten beleuchteten Notentasten von LinnStrument die subtilen Bewegungen jedes Fingers auf fünf Arten und ermöglichen so einen musikalischen Ausdruck, der dem von feinen akustischen Instrumenten gleichkommt.

   

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Theremini

Das Theremini, entwickelt von von Bob Moog, ist die zeitgenössische Version des Theremins. Dieses war das erste Musikinstrument, das komplett ohne Berührung gespielt werden konnte. Es existiert bereits seit den 1920er Jahren und ist ein Vorläufer der Synthesizer. Die elektrische Kapazität des menschlichen Körpers beeinflusst ein elektromagnetisches Feld. Die Hände werden ins Verhältnis zu zwei Antennen gebracht und steuern so die Stärke der Veränderung des Klangs.

 

 

 

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Musiklusion Klangwand

Wind, Wald, Wasser – eine vier mal zwei Meter große Naurklangwand, entwickelt von Andreas Brand für und mit Menschen mit Mehrfachbehinderungen sowie in Zusammenarbeit mit einer Schulklasse. Verborgene Sensoren steuern die Klangvielfalt von Windspielen über singende Eulen bis hin zum Wasserfall. Dabei verbinden sich die Klanginteraktionen mit den gemalten Bildwelten und wirken im Einklang.

 

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Musiklusion Virtual Reality 

Musiklusion VR, entwickelt von Andreas Brand, kann virtuelle Klangwelten erfinden und interaktiv erkunden mit Virtual-Reality Technologien: Wie klingt es in Australien? Auf der Rennpiste? Unter Wasser? Oder auf dem Mond? Vielfältige Bewegungsmuster und Gesten in einem markierten Bereich beeinflussen und steuern Klänge aller Art. Die in Surround-Beschallung konzipierten Klangwelten werden von den Partizipierenden proaktiv erfunden und mitgestaltet.

 

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C) DIGITALE INSTRUMENTE UND

 

    SCHNITTSTELLEN FÜR ALLE 

 

 

   

 

AUMI (Adaptive Use Musical Instrument)

 

Die Benutzeroberfläche der AUMI-Software ermöglicht es dem Benutzer, Sounds und musikalische Phrasen durch Bewegung und Gesten wiederzugeben. Dies ist ein Einstieg in die Improvisation, der die Erkundung von Klängen ermöglicht, die von Tonhöhen bis zu Geräuschen reichen. Dieser offene Umgang mit Musik ermöglicht es jedem, eine Reihe von Affekten zu erforschen und auszudrücken. Die AUMI-Software kann im Internet runtergeladen werden. Sie ist außerdem im App-Store erhältlich.

 

AUMI App

 

Eye Harp

Die Eye Harp, entwickelt von Rafael Ramirez und Zacharias Vamvakousis, ist eine „blickgesteuerte Musikschnittstelle“, die von den Augen gesteuert wird. Das Ziel des digitalen Instruments besteht darin, Menschen, die stark bewegungseingeschränkt sind, das Spielen von Musik zu ermöglichen. Die Eye Harp ist eine Open-Source-Software. Die Software kann von jedem Gerät verwendet werden, das von einer Maus gesteuert wird.

 

 

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Hummingbird

Der Hummingbird, entwickelt von Morgan Jenks, ist ein “Monophonic Synthesizer Mapping” für den Nintendo Nunchuck Controller und Max for Live. Diese Schnittstelle inkorporiert radikale Joystick-Kontrolle über musikalische Noten zusätzlich zur Tasten- und Beschleunigungssensor-Kontrolle des Aus-drucks. Das Instrument kann mit dem Joystick gesteuert werden. Einfaches Verstehen und Spielen für Anfänger.

 


 

 

 

 

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Makey Makey

Makey Makey, entwickelt von Jay Silver und Eric Rosenbaum, ist eine Hardware, die eine elektronische Verbindung zwischen einem Gegenstand und einer Computersoftware herstellt. Durch eine Platine, Klemmen und ein USB-Kabel sendet Makey Makey  elektrische Signale in eine geschlossene Schleife, um dem Computer entweder einen Tastaturanschlag oder ein Mausklicksignal zu senden. Mit dieser Funktion kann Makey Makey mit jedem Computerprogramm oder jeder Webseite arbeiten, die Eingaben per Tastatur oder Maus akzeptieren. Alltagsgegenstände können so zu einem Contoller umfunktioniert und zum Beispiel als Musikinstrument verwendet werden.

 

 

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Mogees Pro

Mogees ist ein Kontaktmikrofon, das speziell für die Verwendung mit iOS-Geräten entwickelt wurde. Es kann Geräuche direkt von Oberflächen abnehmen und verstärken. Die Klänge können unmittelbar mit dem Programm bearbeitet und zu Musik verarbeitet werden. Mit einem Adapter können auch digitale Audio-Schnittstellen und Standard-Musikgeräte angeschlossen werden. Die abnehmbaren Klebepads sind wieder abwaschbar und behalten ihre Klebrigkeit im Laufe der Zeit.

 

 

 

 

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D) ANALOGE MUSIKINSTRUMENTE

 

 

   

 

Streichpsalter 

Der Streichpsalter ist eine vereinfachte Variante des Psalters. Eine Reihe von Saiten ist über einen hölzernen Resonanzkasten gespannt. Die Saiten können ohne Greifen und Intonieren mit einem Bogen, durch Anlegen an der Kante gespielt werden. Ein Ton entspricht dabei einer Spielsaite.

 

 

 

 

 

 

Bildergebnis für streichpsalter

Bild: Instrumentenbauer.net

 

 

Autoharp

Die Autoharp ist eine Kastenzitter und bekannt für ihre intuitive Spielbarkeit. Die Saiten der Autoharp werden, ähnlich wie bei einer Gitarre, mit einem Plektrum angerissen, mit den Fingern gezupft oder geschlagen. Die freie Hand bedient mittels einer Klaviatur oder einer versetzt angeordneten Knopfmechanik ein System von Filzpuffern.

 

 

 

Bildergebnis für autoharp

Bild: https://kk.org/cooltools/autoharp/

 

 

Saitentambourin

Das Saitentambourin ist eine langrechteckige Kastenzither. Es ist zugleich Zupf- und Schlaginstrument. Egal wie es gespielt wird, es entsteht immer ein tiefgründiger, weiter und warmer Klang. Drei Saiten bilden jeweils einen Akkord. 

 

 

St 16 - web.JPG

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Kalimba

Die Kalimba kommt aus dem afrikanischem Raum und gehört zur Familie der Lamellophone. Mehrere Lamellen sind auf einem Brett oder Resonanzkasten angebracht. Sie wird in beiden Händen gehalten und in der Regel mit den Daumen gezupft.  

 

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E) APPS 

 

 

   

Orphion 

Orphion wurde entwickelt von Bastus Trump. Das Interface der Orphion App besteht aus sich überschneidenden Kreisen, die verschieden zueinander gruppiert werden. Je nach Berührung können ausdifferenziertere Klänge und Tonhöhen erzeugt werden, als es mit einem Interface aus virtuellen Klaviertasten möglich wäre. Der Klang entspricht Streich- Schlaginstrumenten. Orphion ist kompatibel für iOs. 

 

 

 

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Bebot – Robot Synth

Bebot wurde entwickelt von Normalware. Ein animierter Roboter bewegt sich zu den Sounds. Die Finger tippen auf einem einfachen Kontrollsystem, das die Melodie automatisch in die richtige Skala einfügt, so dass man keinen falschen Ton spielen kann. Mit mehreren Fingern lassen sich Akkorde , Harmonien , Übergänge und expressive Gesten spielen. Zusätzlich gibt es auch vorprogrammierte Sounds. Bebot ist kompatibel für iOs und Android. 

 

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Thumbjam

Thumbjam wurde entwickelt Sonosaurus. Das Interface von Thumbjam ist in Tastenfelder eingeteilt, mit denen wie auf einer Klaviatur die Töne gespielt werden. Über 40 verschiedene Instrumentenklänge können in verschiedenen Tonarten und Skalen angewählt werden und entweder als Soloinstrument in einer Band oder zum Erstellen von eigenen Loops dienen.Die Spielweise wird durch Vibrato, Tremolo und unterschiedliche Anschlagarten differenziert und ermöglicht so Klänge, die echten Instrumenten sehr nahe sind. Thumbjam ist kompatibel für iOs und Android. 

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Playbutton

Playbutton wurde entwickelt von Aardustry LLC. Mit dieser App kann auf einfachste Weise ein Sound aufgenommen und wiedergegeben werden. Die Schaltflächen sind besonders groß und somit motorisch leicht bedienbar. Playbutton ist kompatibel für iOs. 

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Bloom

Bloom wurde von Brian Eno und Peter Chilvers entwickelt. Durch einfaches Antippen entstehen Klänge und graphische Muster, die sich im Loop abspielen und so zu einer Klanglandschaft werden.Wenn der Bildschirm nicht berührt wird, übernimmt ein generativer Musikplayer, der Kompositionen und begleitenden Visualisierungen kreiert. Die musikalische Qualität entspricht dem sphärischen Ambientklang Brian Enos. Bloom ist kompatibel für iOs. 

 

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Biophilia

Biophilia wurde von Björk und Scott Snibble entwickelt. Die App ermöglicht einen multimedialen Zugang zum gleichnamigen Album Björks. Biophilia ist eine Entdeckungsreise durch Musik, Natur und Technologie. In einer dreidimensionalen Galaxie kann durch Tippen auf einzelne Sterne interaktiv mit den Songs gespielt werden. Weiterhin gibt es Musiknoten für Karaoke, abstrakte Animationen, Songtexte und Essays über Björks Inspirationen zu den Songs. Biophilia ist kompatibel für iOs, Android und Amazon. 

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