Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von neueren und älteren Veröffentlichungen zum Thema Kunst & Inklusion.

    Änderungen / Ergänzungen bitte an info@eucrea.de

    PODCAST_ONLINE MAGAZINE

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    die neue norm
    Online Magazin von Leidmedien

    IDie Neue Norm behandelt verschiedene Fragen und gesellschaftspolitische Mechanismen und will sie infrage stellen. Besonders im Fokus steht, das Thema Behinderung in einen neuen Kontext zu setzen; raus aus der Charity- und Wohlfahrts-ecke, rein in den Mainstream, in die Mitte der Gesellschaft. Neben den Themen Arbeit, Gesellschaft, Innovation widmet sich die neue Norm dem Thema Kultur.

     

    https://dieneuenorm.de/kultur/

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    Podcast Rampenlicht 1 – 3
    von Diversity.Arts.Culture Berlin

    Die Aktivistin Rebecca Maskos führt Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern. Diese werden per Podcast veröffentlicht.

     

    Rampenlicht 1 – Graf Fidi

    https://www.diversity-arts-culture.belin/magazin/rampenlicht-1

     

    Rampenlicht 2 – Noa Winter und Jana Zöll

    https://www.diversity-arts-culture.berlin/magazin/rampenlicht-2

     

    Rampenlicht 3 – Annton Beate Schmidt und Inga Scharf da Silva

    https://www.diversity-arts-culture.berlin/magazin/rampenlicht-3

    WEBBiNARE

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    Diversität in Kultur und kulturpolitik
    kulturpolitische Gesellschaft

    Die Kulturpolitische Gesellschaft hat im letzten Jahr mehrere interessante Webinare zum Thema Diversität veranstaltet, die noch auf ihrem Youtubekanal abrufbar sind.

    https://www.youtube.com/channel/UCwOEqC3nVs5dQ7yyGlSybxA

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    Kultur öffnet welten - Digitale Technologien in der künstlerischen Arbeit

    Kultur öffnet Welten hat 2020 zwei Webinare zu digitalen Technologien in der Künstlerischen Arbeit veranstaltet.

     

    ARTIKEL

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    Ein Schritt vor - zwei Schritte zurück

    Die Schauspielerin Jana Zöll erzählt von den Schwierigkeiten, die Menschen mit Behinderung haben, in Coronazeiten ihre Kunst auszuüben.

     

    https://www.deutschlandfunk.de/inklusive-kunst-in-zeiten-von-corona-ein-schritt-vor-zwei.3381.de.html?dram:article_id=484283

     

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    Barrierefreie Veranstaltungsplanung

    Du möchtest Dein nächstes Event barrierefrei durchführen, um es für ein großes, vielfältiges Publikum zu öffnen? Ramp-Up.me, herausgegeben von den Berliner Sozialhelden, gibt Dir Tipps, wie Dein Veranstaltungsort barrierefreier wird, wie Du mehr Vielfalt in Dein Programm bekommst und wie Deine Kommunikation mehr Menschen erreicht. Was schon mal hilft: ein Bewusstsein für Barrieren, ein Netzwerk vielfältiger Kontakte und eine vorausschauende Planung.

    www.ramp-up.me

     

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    ARTplus - Strukturprogramm Kunst und Inklusion (EUCREA 2017)

     

    In dem ersten, maßgeblich von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderten und in enger Zusammenarbeit mit der Behörde für Kultur und Medien entwickelten Arbeitsabschnitt von 2015 bis 2016 wurden im Modellraum Hamburg exemplarisch Kooperationen zwischen Künstler:innen mit Behinderung und dem lokalen Kulturbetrieb angestoßen. Das Vorhaben wurde wissenschaftlich begleitet, und Handlungsempfehlungen wurden veröffentlicht.

    Hier mehr über das Programm erfahren

     

    DOWNLOAD PDF

    ARTplus_Alltagssprache_Desktop-Version doppelseitig_139 Seiten

    ARTplus_Alltagssprache_Mobilversion einseitig_139 Seiten

    ARTplus_ Einfache Sprache_87 Seiten

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    Diversität im Kunst- und Kulturbetrieb in Deutschland: Künstler UND KÜNSTLE-Rinnen mit Behinderung sichtbar machen (EUCREA 2018)

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    Unter dem Titel "Diversität im Kunst- und Kulturbetrieb in Deutschland: Künstler und Künstlerinnen mit Behinderung sichtbar machen" veröffentlicht EUCREA eine grundlegende Stellungnahme zum Thema. Ziel des Papiers ist es, Kunst- und Kultureinrichtungen, Politik und Verwaltung zum Umdenken anzuregen und eine verbesserte Infrastruktur in Bezug auf Arbeit und Ausbildung zugunsten von Künstler:innen mit Beeinträchtigung einzufordern. Ausschlüsse auf verschiedenen Ebenen sind dafür verantwortlich, dass Kreative mit Beeinträchtigung in privaten und öffentlichen Kultureinrichtungen bislang kaum oder gar nicht zu finden sind – weder im künstlerischen Betrieb noch in der Rolle der Kulturvermittelnden. Für diese Gruppe mangelt es insbesondere an Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, an baulicher und auf Information bezogener Barrierefreiheit sowie am Zugang zu strukturellen Hilfe-leistungen.

    Kunstschaffende mit Beeinträchtigungen sollen im etablierten Kulturbetrieb ihren Platz haben – nicht nur, weil sie einen großen Bestandteil der Bevölkerung ausmachen, sondern auch, weil sie die künstlerische Vielfalt in Deutschland stärken. Die Vision einer diversitätsbasierten Kulturlandschaft betrifft nicht allein neue Akteure im künstle-rischen Betrieb, in Personalstrukturen und im Publikum, sondern künstlerische Inhalte und Formen sowie den Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

    Das Papier beschäftigt sich damit, inwieweit das in Großbritannien von der Arts Council England aufgelegte Programm "Creative Case for Diversity" für Deutschland angewendet werden kann. Problematisiert wird, dass der Begriff "Diversität" in Deutschland erneut sektioniert verwendet wird und Diversitätsbemühungen sich häufig zugunsten einer spezifischen Gruppe ausrichten. Nicht zuletzt zeigt das Papier, auf welchen Handlungsebenen gearbeitet werden muss, um eine Diversifizierung im Kunst- und Kulturbetrieb durchzusetzen, und welche formalen Bedingungen für einen Schritt in diese Richtung hilfreich wären.

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    Diversität im Kunst- und Kulturbetrieb in Deutschland: Künstler UND KÜNSTLE-Rinnen mit Behinderung sichtbar machen (EUCREA 2018)

    Das  Handbuch soll Kultureinrichtungen bei der Planung und Umsetzung von Barrierefreiheit in ihrer Einrichtung unterstützen. Es gliedert sich in sechs verschiedene Organisationsbereiche: Personal, Gebäude und Technik, Angebote und Inhalte, Öffentlichkeitsarbeit, Evaluation und Finanzen. Neben zahlreichen konkreten Hinweisen und Anregungen zur Umsetzung von Barrierefreiheit, enthalten die einzelnen Kapitel jeweils einen Abschnitt mit Fragen. Diese sollen der Organisation helfen, sich offen und flexibel mit den Themen Inklusion und Barrierefreiheit in Bezug zur eigenen Einrichtung auseinanderzusetzen.

    Begleitend zum Handbuch steht Ihnen das Infoportal (siehe Hauptmenü) zur Verfügung. Dort finden Sie weiterführende Links, Adressen und Literaturtipps.

    Herausgegegben von der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich Sachsen

    PDF hier einsehen

     

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    cereability - praxishandbuch

    Eine Auswahl der besten praxiserprobten und standardisierten Methoden wurde am Ende des Projekts Creability von Un-label in einem Handbuch veröffentlicht. Damit entstand eine wertvolle Toolbox für Akteure der inklusiven Arbeit im Kultur-, Bildungs- und Jugendbereich.

     

    Download

    https://un-label.eu/wp-content/uploads/Creability-Praxishandbuch-DE.pdf

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    Gewächse der Seele: Pflanzenfantasien zwischen Symbolismus und Outsider Art / Floral Fantasies between Symbolism and Outsider Art

    In einem interdisziplinären Projekt mehrerer Institutionen wurde die Pflanze in ihren aktuellen künstlerischen Erscheinungsformen der Outsider Art anhand von inklusiven Ausstellungen, Installationen sowie Performance-, Tanz- und Theaterproduktionen ausgewählten Werken des Kunstkanons gegenübergestellt. Darüber hinaus hinterfragt der zu den Ausstellungen entstandene Katalog die feste Abgrenzung von In- und Outsider Art und unterstreicht die fließenden Übergänge der Kunstproduktionen unter ganz unterschiedlichen Voraussetzungen.

    ISBN 978-3-7757-4534-5

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    Wechselwirkungen – Kunst im Kontext der Inklusisonsdebatte

     

    Peter Daners, Frederik Poppe, Annika Schank, Melanie Schmitt (Hrsg.)

    Der Tagungsband widmet sich dem Thema Kunst und Inklusion aus unterschiedlichen Perspektiven: Expert:innen aus dem Museum, der Rehabilitationswissenschaft, der Kunstwissenschaft und den Disability Studies diskutieren die künstlerische Produktion, Präsentation, Vermittlung und Rezeption der Arbeiten von Künstler:innen mit Assistenzbedarf. Der Band dokumentiert die Ergebnisse der Tagung Wechselwirkungen, die 2018 als Kooperation des Museum Folkwang mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe stattfand.

    ISBN 978-3-947449-40-8

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    Inklusion und künstlerische Hochschulen – Status quo und Zukunftsaufgaben (2019)

    Auf Basis der Ergebnisse einer von der Kultusministerkonferenz unterstützten Umfrage nahm die 5. Netzwerktagung Kultur und Inklusion die Inklusion an künstlerischen Hochschulen in den Blick. Vom 6. bis 7. November untersuchten Expert:innen aus Bildung, Kunst und Kultur an der Akademie der Kulturellen Bildung, wie gut die Hochschulen für Menschen mit Behinderung aufgestellt sind und vor welchen Zukunftsaufgaben sie stehen.

    Artikel der Dokumentation

    https://kultur-und-inklusion.net/category/kuenstlerische-hochschulen/

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    Kultur und soziales - Kultur und Inklusion im Dilemma (2018)

    Juliane Gerland, Susanne Keuchel, Irmgard Merkt

    Im November 2018 trafen sich in der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW Kunstschaffende sowie Vertreter:innen aus Kulturbetrieben, Forschung und Politik zur 4. Netzwerktagung zum Thema „Kultur oder Soziales – Kultur und Inklusion im Dilemma?“.

    Artikel der Dokumentation

    https://kultur-und-inklusion.net/category/kuenstlerische-qualitaet/

     

     

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    Kunst, Kultur und Inklusion – Ausbildung für künstlerische Tätigkeit von und mit Menschen mit Behinderung (2016)

    Im Oktober 2016 trafen sich in der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW Expert:innen aus Bildung, Kultur und Inklusion zur zweiten Tagung des Netzwerks Kultur und Inklusion. Im Mittelpunkt der Fachrunde stand die „Ausbildung für künstlerische Tätigkeit von und mit Menschen mit Behinderung“.Die Dokumentation der Tagung steht ab sofort zum kostenfreien Download (PDF) zur Verfügung.

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    Kunst, Kultur und Inklusion – Menschen mit Behinderung in Presse, Film und Fernsehen: Darstellung und Berichterstattung (2017)

    Im Oktober 2017 trafen sich in der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW Expert:innen aus Bildung, Kultur und Inklusion zur dritten Tagung des Netzwerks Kultur und Inklusion. Im Mittelpunkt der Expert:innen-Runde stand das Thema „Menschen mit Behinderung in Presse, Film und Fernsehen: Darstellung und Berichterstattung“.

    Die Dokumentation der Tagung steht ab sofort zum kostenfreien Download (PDF) zur Verfügung.

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    Musik und Inklusion - Zu den Widersprüchen inklusiver Musikproduktion in der Sozialen Arbeit

     

    Spätestens seit Ratifizierung der UN-BRK stehen auch musikpädagogische Angebote der Sozialen Arbeit vor der Herausforderung, Inklusion zu verwirklichen. Weitgehend unerforscht sind bislang die konkreten Verwirklichungsbedingungen und die Hinder-nisse inklusiver Praxen. Am Beispiel der 1988 gegründeten Hamburger Musikgruppe ‚Station 17’ wird untersucht, welche Ziele bei der inklusiven musikpädagogischen Arbeit verfolgt werden.

    ISBN 978-3-7799-3830-9

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    Christoph Schlingensief

    Biesenbach, Klaus; Dercon, Chris; Gebbers, Anna-Catherina (Hrsg.)

    Der Katalog gibt einen Einblick in das umfassende Werk von Christoph Schlingensief, beleuchtet in Essays und Gesprächen verschiedene Aspekte in seinem Schaffen und spiegelt seine fulminante Bildsprache in einem opulenten Bildteil.

    ISBN: 9783863354954

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    Es ist normal verschieden zu sein
    Dr. Angelika Kordfelder

    Ein Stimmungs- und Lagebild zur inklusiven Kulturarbeit in Nordrhein-Westfalen. Hrsg. von Institut für Bildung und Kultur e.V. Remscheid 2018. Die Studie entstand in Mitarbeit von Arne Siebert.

    Zum Downloaden: https://ibk-kubia.de/IBK-Dateien/PDFs/Publikationen/Kordfelder_Inklusive%20Kulturarbeit%20NRW_final.pdf

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    Inklusive Kulturpolitik: Menschen mit Behinderung in Kunst und Kultur / Jakob Johannes Koch

    Von den 18 Millionen Menschen mit Beeinträchtigung in Deutschland sind etliche künstlerisch tätig, andere besuchen gerne Museen, Konzerte oder Theater. Aber sie erleben übereinstimmend, dass der Kulturbetrieb oft nicht mit ihnen rechnet. Inklusion in Kunst und Kultur scheitert häufig an politischer Fantasielosigkeit, fehlender Praxiserfahrung und anderen Barrieren. Namhafte Expert:innen und Künstler:innen zeigen hier: Professionelle Kunst von Menschen mit Behinderung jenseits von therapeutischer Kunst ist möglich.

    ISBN-10: 3766624067

    ISBN-13: 978-3766624062

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    Inklusion und Chancengleichheit: Diversity im Spiegel von Bildung und Didaktik

    Saskia Schuppener, Nora Bernhardt, Mandy Hauser und Frederik Poppe

    Möglichkeiten des humanen und konstruktiven Umgangs mit Diversity im Kontext von Bildung und Didaktik werden aufgezeigt und aktuelle Theorie- und Forschungsansätze sowie Praxisbeispiele dokumentiert, welche sich den Gelingensbedingungen für inklusive Bildung in differenten Settings widmen.

    ISBN-10: 3781519627 ISBN-13: 978-3781519626

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    Künstler mit Assistenzbedarf: Eine Interaktionsstudie

    Frederik Poppe

    Künstler und Künstlerinnen mit Assistenzbedarf erreichen mittlerweile durch Aus-stellungen und Publikationen einen gewissen Bekanntheitsgrad und sind auch auf dem Kunstmarkt präsent. In dieser Studie wurden Interaktionen zwischen bildenden Künstlern mit Assistenzbedarf und ihren unterstützenden Bezugspersonen untersucht.

    ISBN-10: 3631622260 ISBN-13: 978-3631622261

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    Wenn Kunst behindert wird: Zur Rezeption von Werken geistig behinderter Künstlerinnen und Künstler in der Bundesrepublik Deutschland

    Viola Luz

    Die Autorin analysiert die Auseinandersetzungen in Kunstbetrieb, Kunstgeschichte und Gesellschaft mit dem Ziel, weitreichende praxisorientierte und kunstpolitische Perspektiven auf die Kunst geistig Behinderter zu entwickeln.

    ISBN-10: 3837620115 ISBN-13: 978-3837620115

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    Kunstorientiertes Theater von Menschen mit geistiger Behinderung: Ein Vergleich der theaterpädagogischen Arbeit

    Natalie Fratini

    Kunstorientierte theaterpädagogische Arbeit von Menschen mit Behinderung muss sich nach wie vor ihren Platz im Theaterbereich erkämpfen. Anders als zum Beispiel das Kinder- oder Jugendtheater findet das Behindertentheater nur sehr langsam die Anerkennung, die ihm zusteht. Abseits von Therapie oder Pädagogik geht es hier darum, kunstorientiertes Theater zu machen und Werke auf die Bühne zu bringen, die die Zuschauer begeistern.

    ISBN-10: 3639139879 ISBN-13: 978-3639139877

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    "Jede Kunst will gelernt sein.": Schauspielausbildung für Menschen mit geistiger Behinderung

    Anja Schoke

    Traumberuf Schauspieler? Eine Ausbildung zum Schauspieler bzw. zur Schauspielerin ist zur Zeit in Deutschland nur sogenannten "körperlich und geistig unversehrten Menschen" möglich, obwohl es bereits einige professionelle Theaterensembles gibt, deren Mitglieder Schauspieler:innen mit geistiger Behinderung sind. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie eine Ausbildung gestaltet werden könnte.

    ISBN-10: 3639306678 ISBN-13: 978-3639306675

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    Ästhetik versus Authentizität? Reflexionen über die Darstellung von und mit Behinderung

    Imanuel Schipper (Hrsg.)

    Die Sehnsucht nach authentischen Erfahrungen ist omnipräsent. Reales Leben erstürmt die Bühne, Biografien werden inszeniert, authentische Gefühle werden produziert. Doch was ist in den Darstellenden Künsten mit „authentisch“ gemeint? Ist Authentizität nur möglich, wenn bestimmte ästhetische Normen beachtet werden, und wie verhält es sich, wenn Darsteller:innen mit Behinderungen auf der Bühne stehen?

    ISBN-10: 3942449420 ISBN-13: 978-3942449427

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    Von Gossen und Gassen – wie Theater verändert: Entwicklung von künstlerischem Potential durch Theaterspiel und dessen Auswirkungen auf das ... mit Behinderung und sozialer Benachteiligung

    Katarina Witte

    Der Zusammenhang zwischen dem Theaterspiel und dem Alltag von Personen, die aus verschiedenen Gründen am Rande der Gesellschaft leben, wird in drei Fallstudien beleuchtet. Detailreiche Analysen von Interviews, die über einen langen Zeitraum hinweg geführt worden sind, lassen drei eindrucksvolle Portraits von Personen entstehen, die auf ganz unterschiedliche Art mit dem Theaterspiel eine Veränderung ihrer Lebenssituation bewirken.

    ISBN 978-3-8325-3252-9

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    Kunst von Innen: Art Brut in Austria

    Angelica Bäumer, Leo Navratil, Johann Feilacher, Rainer

    Dieses Buch setzt sich mit der "Art-Brut-Szene" Österreichs auseinander und bringt fachliche und literarische Beiträge zu geistig behinderten Künstler:innen.

    ISBN-10: 3854931263 ISBN-13: 978-3854931263

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    Außenseiter-Kunst: Außergewöhnliche Bildnereien von Menschen mit intellektuellen und psychischen Behinderungen...

    Georg Theunissen (Hrsg.)

    In diesem Buch geht es um die Würdigung von Kunstwerken jenseits der offiziellen Kunst. Dabei wird aber nicht nur ein facettenreiches Spektrum an außergewöhnlichen Arbeiten behinderter Kunstschaffender präsentiert, sondern es werden zugleich Fragen zur Einschätzung dieser Bildnereien als Kunst sowie zu ihrer Einordnung im Bereich der offiziellen Kunst aufgegriffen und diskutiert.

    ISBN-10: 3781515605 ISBN-13: 978-3781515604

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    Der Beteiligungscharakter der Kunst

    Christian Mürner


    Joseph Beuys begriff Kunst als einen Prozess der Einbeziehung. Es ging ihm, wie er sagte, um den »Beteiligungscharakter« und die »soziale Skulptur«. In den Kunstformen der Art brut/Outsider Art und inklusiven Ausstellungen finden sich aktuelle Standpunkte und Perspektiven. Einen Akzent setzt die seit vierzig Jahren bestehende Hamburger Ateliergemeinschaft »Die Schlumper«. Neun Texte zu repräsentativen Aspekten und Diskursen bieten eine handliche kulturgeschichtlich orientierte Übersichtsdarstellung. Sie sammeln relevante Informationen und Beispiele in Bezug auf sozial-, kunst- und museumspädagogische Bereiche sowie Kunst-werkstätten.

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    zerbrochene Schönheit

    Tobin Siebers


    Die Essays von Tobin Siebers konzipieren Kunst als einen Bereich, in dem Behinderung einen eigenständigen ästhetischen Wert besitzt.

    Kostenloser Download

    https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/6a/86/67/oa9783839411322.pdf

     

     

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    Theater HORA: Der einzige Unterschied zwischen uns und Salvador Dalí ist, dass wir nicht Dalí sind

    Michael Elber (Hrsg.), Marcel Bugiel (Hrsg.)

    Wie aus einem Theaterkurs in einem Züricher Wohnheim für geistig behinderte Frauen ein mittlerweile weltweit tourendes Theaterunternehmen wurde, vermittelt dieses Buch in Bildern, Gesprächen, Werkstattberichten, Praxisanleitungen, Erinnerungen, Karten und zahlreichen Dokumenten aus dem HORA-Archiv. Beigelegt ist eine DVD u. a. mit Praxis-Vorführungen von Michael Elbers Theatertraining und Videoschnipseln aus 20 Jahren Theater HORA.

    ISBN-10: 3943881768 ISBN-13: 978-3943881769

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