EUCREA NEWS 10_2019
 
     
 
EUCREA
 
 
 
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Das Bild zeigt eine Gruppe vor einem Kunstwerk im Sprengel Museum, eine Person trägt einen Augenmaske sowie einen Blindenstock, die anderen Personen erklären das Kunstwerk verbal.
 

CONNECT: FACHTAGE & SUMMIT 2020

 
 
Im Rahmen des Programms CONNECT - Kunst im Prozess, das EUCREA aktuell in Hamburg, Sachsen und Niedersachsen durchführt, laden wir beteiligte Akteure und externe Interessierte zu verschiedenen thematischen Diskursen ein. Nach dem u.a. am 26.11.2019 im Sprengel Museum Hannover ein Fachtag zum Thema „Inklusive Kunstvermittlung“ stattgefunden hat, wird sich am 23.04.2020 ein weiterer Fachtag in Leipzig dem Thema „Theater – Inklusive Kooperationen" widmen. Am 12./13.06. wird wiederum das Sprengel Museum in Hannover zum Austragungsort für einen bundesweiten Summit, der die im Rahmen von CONNECT erprobten Kooperationsansätze präsentiert, künstlerische Produktionen zeigt und verschiedenste Experten zum Thema zu Wort kommen lässt.
 
 
 
erste Probe zwischen Thonkunst und dem gwandhausJugendchor  2019
 

INKLUSIVE CHÖRE: VIEL POTENTIAL

Der GewandhausJugendchor in Leipzig trifft auf 
das A-Cappella Ensemble Thonkunst 
 
 
Das A-Cappella-Ensemble Thonkunst (Leipzig) besteht seit über 10 Jahren und tritt regelmäßig und zu unterschiedlichen Gelegenheiten auf. Die Sängerinnen und Sänger spannen mit ihrem Repertoire einen vielseitigen Bogen von Madrigalen bis zu modernen Popsongs und haben mittlerweile auch Interpretationen bekannter Jazz-Stücke in ihrem Programm. Die stetige Professionalisierung der eigenen künstlerischen Arbeit ist ein Grundpfeiler der Gruppe. Dies verbindet Thonkunst mit dem GewandhausJugendchor, der – ebenfalls vor über 10 Jahren gegründet – das Bindeglied ist zwischen dem GewandhausKinderchor und dem GewandhausChor. Zahlreiche Konzerttouren, Auftritte im Theater und auf großen Musikfesten (z.B. Schumann Festwoche, Leipziger Bachfest) mit unterschiedlichem Repertoire hat der GewandhausJugendchor bereits absolviert. Nach einer ersten gemeinsamenKennlernprobe war allen klar: Der gemeinsame Klang überzeugte schon jetzt, so dass die Vorbereitung auf ein anvisiertes Konzert im Sommer 2020 in der Philippuskirche in Leipzig realistisch ist.
 
Chorsingen als Form inklusiver Co-Produktion hat das Atelier Blaumeier in Bremen schon vor über 25 Jahren für sich entdeckt. Erst letztes Jahr feierte der Chor Don Bleu im Theater Bremen sein Bestehen mit einem großen Konzert. In Hamburg wurde 2013 Sounddrops als erster inklusiver Chor der Stadt gegründet, der mit seinem feinen, stimmungsvollen A-Cappella-Interpretationen von Pop bis Folk schon einige Preise eingeheimst hat. Zu sehen und zu hören ist Sounddrops am 24.04.2020 in Hamburg in der Kulturkirche Altona.
 
 
 
AUSSTELLUNGEN 
 
Illustration von Andreas Maus
 
 
BREMEN
JAHRESGABEN GAK // 
ANDREAS MAUS
Die Gesellschaft für Aktuelle Kunst (GAK) in Bremen präsentiert Zeichnungen von Andreas Maus aus dem Kunsthaus KAT18 in Köln. Jahresgaben sind Editionen oder auch Unikate von Künstlern, die dem Kunstverein verbunden sind und dort 
ausgestellt haben. 
 
bis 22.12.2019
 
     
Das Bild zeigt einen weißen, von Bärbel Lange mit einer schwarzen Strichzeichnung bemalten Vorhang.
 
 
KÖLN
DAUERHAFTE INSTALLATION AUS DEM KAT18
 
 
 
 
Die Künstlerin Bärbel Lange ist mit ihrer Arbeit „Schlange“ jetzt in der Temporary Gallery in Köln zu sehen. Ihr Werk, ein großer Vorhang, hängt dort als dauerhafte Installation.
 
 
     
 
THEATER/PERFORMANCE
 
     
Zwei Tänzerinnen bewegen sich um einen überdimensionalen Blumentopf herum.
 
 
BERLIN
DIE BUTTERBLUME DES GUTEN -
EINE EKSTATISCHE SÉANCE
 
 
 
Was unterscheidet uns von den Pflanzen? Wie oder fern sind wir Ihnen - wo wir doch durch sie atmen und uns von ihnen physisch und psychisch ernähren?
In einer Performance gehen die Schauspieler des Theater Thikwa mit Tanz und Gesang diesem Thema nach – und es entsteht etwas irgendwo zwischen Surrealismus, Dada und Musical.
 
 
 
     
Bühnenfoto vom Theater Götterspeise
 
 
BIELEFELD
NASHÖRNER
 
 
Das inklusive Theater Götterspeise zeigt in seiner Inszenierung „Die Nashörner“ von Eugéne Ionesco die schrittweise Verwandlung einer ganzer Stadt in schnaubende, wütende Nashörner. Eines der klassischen Stücke des Absurden. 
 
19.01.2019
 
 
 
     
 
DIVERSES
 
     
Zwei Tänzerinnen sitzen nebeneinander - eine davon sitzt vor ihrem Rollstuhl
 
 
KÖLN_SYMPOSIUM
SAVE THE DATE
 
 
 
 
In Köln veranstaltet die Unlabel Performing Arts Company ein Symposium zum Thema Koproduktionen und Kooperationen auf der Bühne. Das Programm erscheint im Februar 2020.
 
14. - 16.05.2020
 
 
 
     
Portrait von Maximilan Dorner
 
 
BASEL_STELLENAUSSCHREIBUNG
 
KUNSTASSISTENZ GESUCHT
Das Bürgerspital Basel sucht ab sofort oder nach Vereinbarung eine/-n Mitarbeiter/-in als Kunstassistenz für Künstler mit Behinderung.
 
 
     
 
HAMBURG
 
     
 
 
 
 
 
BETTGESCHICHTEN
In der Kunst sind die Dinge selten das, was wir zu sehen glauben. Und so ist in dieser Ausstellung ein Bett nicht einfach nur ein Bett. In der Kunst- und Kulturgeschichte hat man sich über alle Epochen und Kulturen hinweg mit diesem Raum befasst - ist er doch ein zentraler Platz für den Menschen, in dem er einen Großteil seiner Existenz verbringt - sei es zum Schlafen, Meditieren,Träumen, Lieben oder Zurückziehen.
 
bis 26.01.2020
 
 
 
     
Szenenbild aus der Produktion von Dennis Seidel: Zwei Frauen, in der Mitte eine Person als weißes Pferd verkleidet
 
 
 
 
 
 
DABEI SEIN IST NOCH LÄNGST NICHT ALLES
 
 
 
 
 
 
Unter dem o.g.Titel erhielt das Hamburger Ensemble Meine Damen und Herren (Künstlerkollektiv barner16) 2018 eine Konzeptionsförderung von der Behörde für Kultur und Medien, die zum Ziel hat, Eigenregiearbeiten von Künstlern mit einer geistigen Beeinträchtigung zu erproben und zu realisieren. Im November 2019 stellten 15 Künstler ihre Konzepte vor einer Fachjury vor - 6 wurden ausgewählt. Aktuell arbeitet das Ensemble an der Realisierung dieser Konzepte, die im März 2020 auf Kampnagel an einem Abend gezeigt werden sollen.
 
11.03.2020
 
 
 
     
Zwei Schauspieler von Meine Damen und Herren
 
 
 
 
 
 
PAPER WORKS
 
 
 
 
 
 
Im November 2013 gründete sich die HOLTHOFF-MOKROSS Galerie aus dem Zusammenschluss der Galeristen Katharina Mokross (Galerie apollo9) und Thomas Holthoff (Galerie Holthoff). Der Schwerpunkt des Programms beschäftigt sich mit zeitgenössischer Kunst im Bereich 
Malerei und Grafik
Aktuell zeigt die Galerie Arbeiten aus dem Atelier Freistil unter dem Titel „paper works“.
 
bis 30.01.2020
 
 
 
     
EUCREA Logo und Logo der Freien und Hansestadt Hamburg
     
 
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