Performance "Die Stadtteilastronautin" mit Jan Kampmann in Hamburg

    Eine Audiowalk durch das Reherstiegviertel in Wilhelmsburg

    Künstlerische Leitung hyper_real (Antonia Rehfueß und Benjamin Böcker) Performance Jan Kampmann und Antonia Rehfueß Dramaturgie Hêja Netirk und Jonas Feller Sounddesign Shey Rah Kostüm Simone Kesting Audiodeskription Thorsten Wolfsdorff Diskriminierungskritische Prozessbegleitung Zami Khalil Produktionsassistenz Merle Mühlhausen PR-Assistenz Kübra Böler Übersetzung Emilie Lempke, Kübra Böler, Hêja Netirk

    Premiere am DO 01.08.2024 um 18:30 Uhr bei den Zinnwerken, Am Veringhof 7, 21107 Hamburg

    Weitere Vorstellungen: 

    1. August, 18:30 - 20:30
    2. August, 14:00 - 16:00
    3. August, 18:30 - 20:30
    4. August, 18:30 - 20:30
    5. September, 10:00 – 12:00
    6. September, 10:00 – 12:00 (Schulaufführung)
    7. September von 18:00 - 20:00
    8. September, 10:00 – 12:00 (Schulaufführung)
    9. September, 16:00 - 18:00
    10. September, 16:00 - 18:00


    Die Stadt Hamburg will den Stadtteil Wilhelmsburg aufwerten.

    Dazu will sie die Identifikation mit dem Stadtteil vergrößern.

    Die Bezirksverwaltung gilt in Wilhelmsburg als unbeliebt, kommt für die Aufgabe nicht in Frage.

    Die Wilhelmsburger selbst, kommen auch nicht in Frage, weil sie es nicht wollen.

    In Zeiten knapper Kassen wird die Aufgabe ausgelagert und es werden verschiedene Angebote eingeholt. DIE Agentur ist die günstigste und verspricht den innovativsten Ansatz.

    Sie schickt dazu zwei Stadtteilastronauten*innen.

    Ihr Auftrag ist es, den Stadtteil zu erschließen und anderen zu zeigen.


    „Die Stadtteilastronautin” ist ein Stadtteilprojekt. Das Kollektiv hyper_real hat seit Januar 2024 Interviews mit verschiedenen Menschen aus Wilhelmsburg geführt und sich die wichtigsten Orte im Stadtteil zeigen lassen. Daraus haben sie einen Audiowalk gemacht, den ihr als performative Stadtführung besuchen könnt.

    Ein Audiowalk und performative Stadtführung gefördert vom Fond Soziokultur, der Claussen-Simon-Stiftung, der Hamburgischen Kulturstiftung, der Alfred Töpfer Stiftung und der SAGA Stiftung.

    Der Walk ist für Menschen mit Rollstuhl barrierefrei und mit Audiodeskription. Es gibt keine Verdolmetschung in Gebärdensprache.

    Bei Fragen rund um Zugänglichkeit und Barrierefreiheit schreibt an

    Infos und Tickets findet ihr hier