INSTRUMENTE FÜR ALLE

    Hier zeigen wir Ihnen eine Reihe von Musikinstrumenten, die Musik machen und Komponieren für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten ermöglichen. Angefangen von traditionellen Instrumenten, die beispielsweise einhändig spielbar sind, bis hin zu digitalen Schnittstellen und Apps.

    Die Liste wird beständig erweitert; Ideen und Vorschläge gerne an info@eucrea.de

    ANALOGE MUSIKINSTRUMENTE: NEU ERFINDEN UND ERWEITERN

    Die Magic Flute ist eine Flöte, die elektronisch verstärkt wird. Man spielt sie ohne Hände und verändert die Tonhöhe durch Kopfwippen.

    Magic Flute

    Die Magic Flute, entwickelt von David Whalen und Ruud van der Wel, ist eine Flöte, die über ein digitales Signal die Töne über den Computer verstärkt wird. Sie kann ohne Hände und mit nur wenig Lungenvolumen gespielt werden. Die Tonhöhe der elektronischen Flöte wird nach dem Funktionsprinzip einer Wippe mit dem Kopf bewegt.

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    Ein Streichinstrument ähnlich wie ein Cello. Es hat acht Saiten und wird elektronisch verstärkt.

    Halldorophone

    Das Halldorophone, entwickelt von Úlfarsson, ist ein elektro-akustisches Streichinstrument, ähnlich einem Cello. Ein Feedbackloop geht bei Betätigung jeder der acht Saiten aus, der aber je Saite an- oder ausgeschaltet werden kann. Am Körper des Halldorophones befindet sich ein Verstärker.

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    Das Inside Out Klavier bezieht auch die Seiten des Instruments ein. Durch einen Motor und einen Wii-Reifen kann es erweitert werden.

    Inside out Klavier

    Das Inside Out Klavier, entwickelt von Sarah Nicolls, schöpft das volle Potential eines herkömmlichen Pianos aus, indem es auch die Seiten miteinbezieht. Erweitert wird das Instrument durch einen Motor und einem Wii-Reifen.

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    Eine einhändige Flöte. Man bedient sie mit einer Hand über Klappen und Verlängerungen.

    Einhändige Flöte

    Maarten Visser vom Flutelab entwickelt diverse einhändig zu spielende Flöten. Das Flutelab bietet Speziallösungen für die Bedienung einzelner Töne durch das Drücken von Klappen und Verlängerungen.

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    Der KellyCaster ist eine E-Gitarre mit einem adaptierten Schaft und einer ultrasensiblen Motorik. Die kleinste Berührung der Saiten reicht aus, um einen Ton zu erzeugen.

    Kellycaster Gitarre

    Der KellyCaster, entwickelt von John Kelly und Charles Matthews, ist eine maßangefertigte E-Gitarre mit einem adaptierten Schaft und einer ultrasensiblen Motorik, die schon einen sehr leichten Anschlag verstärkt. Schrummen und Zupfen der Gitarrensaiten werden durch modifizierende Signale möglich. Momentan wird der Prototyp, der auf die Bedürfnisse des Musikers John Kelly zugeschnitten ist, verallgemeinert und auf ein klangliches Konzertniveau gebracht.

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    Eine elektronische Klarinette kann man mit weniger Luft spielen. Außerdem kann man die Töne z.B. in Timbre und Harmonie variieren.

    Elektronische Klarinette

    Die elektronische Klarinette braucht wesentlich weniger Lungenkapazität als eine übliche Klarinette. Sie lässt es zudem zu, Timbre, Harmonie, Räumlichkeit des Tons und Pitch leicht zu variieren.

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    Eine Bundstabgeige sieht aus wie eine reguläre Geige. Am oberen Teil des Geigenhalses gibt es auf dem Griffbrett metallene Stäbchen wie auf der Gitarre. Die dienen zur besseren Orientierung für die Finger beim Greifen einer Note.

    Bundstabgeige

    Bei der Bundstabgeige handelt es sich um eine normale Violine, die jedoch sieben Bundstäbchen auf dem Griffbrett aufweist wie bei einer Gitarre. Eigentlich ist das Griffbrett einer Geige unstrukturiert und glatt. Die Bundstäbchen ermöglichen es der spielden Person intonationssicher in der unteren Lage zu spielen. Kombiniert mit Wittner Patentwirbeln ergibt sich ein handhabbares Instrument, das mit deutlich weniger Übung und feinmotorischer Fertigkeit gestimmt und gespielt werden kann.

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    Das einhändige Saxophon sieht fast aus wie ein reguläres Saxophon. Durch zusätzliche Klappen und Verlängerungen kann man es jedoch mit nur einer Hand spielen.

    Einhändiges Saxophon

    Das Flutelab, Maarten Visser, baut auch Saxophone für Musiker*innen mit besonderen Bedürfnissen. Alle Saxophone können einhändig gespielt werden. Das Flutelab bietet Speziallösungen für die Bedienung einzelner Töne durch das Drücken von Klappen, Verlängerungen.

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    Die Posaune mit Schulterstütze hat eine individuell verstellbare Stütze. Auf diese Weise ist sie auch einhändig spielbar.

    Posaune mit Schulterstütze

    Das System für das Spielen der Posaune mit einer Hand verwendet eine individuell geformte Hülle, die an den Körper des Spielers vom Brustbein bis zur Schulter reicht. Die Posaune, entwickelt von Thomas Tschirren, kann individuell positioniert werden, indem die Schrauben an der Stange gelöst und festgezogen werden, um sicherzustellen, dass die Spielposition auch dann beibehalten werden kann, wenn sich der Spieler bewegt. Der hintere Teil der Posaune wird von einem aus einem Aluminiumblech gebildeten Stück auf der Schale geführt. Zusätzlich können eine oder mehrere Elektromagnetvorrichtungen verwendet werden, um die Ventile am Instrument zu betätigen.

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    Die einhändige Blockflöte sieht grundsätzlich aus wie eine reguläre Blockflöte. Sie hat ein erweitertes Klappensystem für die Löcher, die nur mit einer Hand nicht zu erreichen wären.

    Einhändige Blockflöte

    Diese Blockflöte (auf Englisch: Recorder), entwickelt von Peter Worrel, entstand für Schüler, die nur eine Hand verwenden können. Sie ist für Rechts- und Linkshänder erhältlich. Durch das Hinzufügen eines zusätzlichen Klappensystems erhält der Spieler Zugriff auf Noten, die die fehlende Hand normalerweise spielen würde. Die untere Hälfte des Instruments entspricht der eines Standard-Recorders. Er hat Hebel zwischen jedem Loch in der unteren Hälfte und Fasssteuertasten in der oberen Hälfte. Diese können einzeln oder mit Stangen vor jedem Loch bedient werden, während die Löcher mit der Mitte der Finger abgedeckt werden. Dieser Mechanismus ermöglicht die Leistung über den gesamten Recorder.

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    Der Chapman Stick ähnelt einer Gitarre ohne Korpus. Das Griffbrett hat Saiten, die mit verschiedenen Fingerkombinationen Noten darstellen. Die andere Hand zupft, pickt oder schlägt die Saiten an.

    Chapman Stick

    Wie bei der Gitarre muss der Spieler mit einer Hand eine Note auf dem Griffbrett auswählen und mit einer anderen Hand die Saiten durch Zupfen, Picken oder Schlagen betätigen. Im Gegensatz dazu können Noten auf dem Chapman Stick, entwickelt von Emmett Chapman, durch einfaches und direktes Antippen der Saite auf dem Griffbrett mit dem Finger einer Hand erzeugt werden. Die Auswahl der Noten und die Betätigung der Saite werden in einer einzigen Einhandaktion kombiniert.

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    Das Push Pull sieht aus wie eine Ziehharmonika.

    Push Pull

    Push Pull ist ein instrumentaler Prototyp - ähnlich einer Ziehharmonika. Push Pull kombiniert die analoge Mechano-Klangerzeugung mit der digitalen Klangsynthese. Erfinderteam: Till Bovermann, Amelie Hinrichsen, Dominik Hildebrand und Marques Lopes.

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    NEU INSTRUMENTE - NEUE ANWENDUNGEN

    Der Jamflow ist ein länglicher Holzblock mit zwei Vertiefungen der Länge nach. Das sind digitale Saiten, die man berührt und mit zwei Drehknöpfen beeinflussen kann. So entsteht der Ton.

    Jamflow

    Jamflow ist eine Entwicklung des Designers  Cas van Son. Bei Berührung der farbigen (digitalen) Saiten des Jamflows wird ein Signal gesendet, das Sound produziert. Das Instrument ist speziell für das Jammen / Improvisieren konzipiert worden. Mehrere Jamflows können zusammengebracht werden. Jamflow ermöglicht einen einfachen Einstieg in das musikalische Komponieren auf hohem Niveau und ohne jegliche musikalische oder technische Vorkenntnisse.

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    Musik

    Die MIMUGloves sind schwarze Handschuhe ohne Fingerkuppen und offener Handfläche. Am Handgelenk sitzt ein Monitor, der z.B. Klangqualität oder Volumen anzeigt.

    Mimugloves

    Die MIMUGloves, entwickelt von Imogen Heap,  sind Handschuhe, durch die durch Bewegung via Tracking Sound erzeugt werden kann. Dabei kann sich der Performer frei bewegen. Am Handgelenk befindet sich ein kleiner Monitor, der Soundqualität, Volumen etc. anzeigt.

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    Die Airsticks sind Holzschlägel mit jeweils einem runden Klöppel an einem Ende. Man spielt sie in der Luft ohne tatsächliches Schlagzeug. Eine Kamera verfolgt die Bewegungen und überträgt sie auf einen Computer.

    Airsticks Virtual Drum

    Die Airsticks wurden entwickelt von Richard Lee und Yan Morvan, sie sind vergleichbar mit einem Schlagzeug, das in der Luft gespielt wird. Die Klöppel werden wie bei einem üblichen Schlagzeug in die Hand genommen; das Äquivalent zu den Fußpedalen wird mit Gummibändern an jeweils einem Fuß angebracht. Durch eine Kamera werden die Bewegungen getrackt und können in der Visualisierung simultan auf dem PC verfolgt werden.

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    Das Instrument Xth Sense (

    Xth Sense

    XTH sense wurde entwickelt von Marco Donnarumma als das erste “bio-kreative” Instrument. Die Technik von Xth Sense™ arbeitet nach biophysikalischen Prinzipien und wurde über vier Jahre von einem Team entwickelt. Das Programm erfasst Herzschlag, Puls und Muskelbewegungen. Die Musik entsteht somit durch Bewegung des Körpers fast von selbst.

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    Eine etwa DIN A5 große, weiße Plastikbox mit mehreren Ein- und Ausgängen für Kabel. Es gibt auch einen integrierten Lautsprecher, eine kleine Fernbedienung mit bunten Knöpfen und ein einzelnes Netzteil.

    Soundcontrol

    Soundcontrol, entwickelt von Rebekka Fiebrink und Sam Parke-Wolf, ist eine Software, die speziell für Musiker:innen mit besonderen Bedürfnissen entwickelt wurde. Je nach Bewegungsmöglichkeit und Interesse kann über ein komplexes, aber einfach zu bedienendes Programm ein eigenes Instrument kreiiert werden. Soundcontrol bietet somit die Basis für viele unterschiedliche elektronische Kompositionen.

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    Ein kleiner elektronischer Kasten mit winzigem Display. Auf mehreren Knöpfen kann man Lautstärke usw. regeln. Drumherum stehen kleine Pedalen mit verschiedenen Farben und Zahlen von Eins bis Vier und ein Lautsprecher.

    Soundbeam

    Soundbeam, entwickelt von Edward Williams, erkennt mithilfe von Ultraschallsensoren große oder kleine Bewegungen und übersetzt diese in Klänge. Soundbeam ist erhältlich mit vorinstallierten "Soundsets", die von Tracks reichen, die die Erkundung und Aufführung verschiedener Genres - Blues, Klassik - bis hin zu mehr improvisierenden Soundscapes und anderen musikalischen Spielarten ermöglichen. Es ist vollständig programmierbar, sodass der Benutzer Änderungen vornehmen kann, um die Soundsets zu personalisieren und zu speichern.

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    Der Skoog ist ein weicher, weißer Würfel. An den Seiten und oben hat er bunte Knöpfe.

    Skoog

    Skoog, entwickelt von David Skulina und Benjaman Schögler, ist ein anpassbares und leicht zugängliches elektronisches Musikinstru-ment. Es ist ein weicher Würfel, der über USB mit einem Computer verbunden wird, auf dem die dazugehörige Software ausgeführt wird. Die physikalische Modellierungstechnologie ermöglicht eine direkte Korrelation zwischen den ausdrucksstarken Gesten, die der Spieler auf dem Skoog macht, und dem Sound, der aus der Software kommt. Der Skoog kann auch als MIDI-Controller sowie als Sampler verwendet werden.

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    Ein weißes Smartphone zeigt Notenlinien und Noten. Es steckt in einem dunklen Plastikwürfel, der oben einen runden Knopf hat.

    Skwitch

    Skwitch,entwickelt von Skoogmusic, ist die vereinfachte Form des Skoog-Würfels. Mit Druck oder Modulation verschiedener Stellen einer gewölbten Gummioberfläche können einfach Riffe, Melodien und Akkordabfolgen gespielt werden. Skwitch kann direkt in das Iphone gesteckt und mit der App gespielt oder als MIDI-Controller verwendet werden. 

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    Ein schwarzes Gerät wie eine Mundharmonika, das an einem Ständer angebracht ist. Es hat Löcher für Stecker und Kabel.

    Jamboxx

    Die Jamboxx, entwickelt von Dave Whalen, ist ein atemgesteuertes Instrument im Stil einer Mundharmonika. Über ein elektronisches USB Signal wird eine Software auf einem Windows-Computer / Tablet oder ein Mac OS-Gerät angesteuert, und es werden digitale MIDI-Noten gespielt. Noten werden durch Schlucken oder Puffen über das Mundstück erzeugt. Durch Bewegen des Mundstücks nach links oder rechts wird festgelegt, welche Note gespielt wird. Als elektronischer Synthesizer kann die Jamboxx jedes Instrument spielen, einschließlich Gitarre, Schlagzeug, Violine, Klavier oder Saxophon. Mit einer Halterung kann die Jamboxx freihändig gespielt werden. Sie passt sich auch dem Bereich der Kopfbewegungen und der Atemkapazität der Musiker:innen an, einschließlich solcher mit eingeschränkter Lungenkapazität.

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    Zu sehen ist ein Laptop. Im Vordergrund sind blaue Wellenmuster und rechts eine weiße Tafel mit Informationen des Programms.

    systems ∿ encounter

    systems encounter, entwickelt von Till Bovermann, ist ein komplexes Instrument, das sich jedoch von jedem, auch ohne Vorkennt-nisse, spielen lässt. Einfache Eingriffe erzeugen komplexe musikalische Dynamiken, die erforscht werden können.
    Es kann auf mehreren Ebenen beeinflusst werden: In einen Computer lassen sich Buchstaben eingeben oder austauschen – jedem Buchstaben ist ein Klang zugewiesen. Bei Eingabe oder Austausch von Buchstabenfolgen verändert sich die ganze Klangstruktur. Gleichzeitig werden Bewegungen und Umgebungsgeräusche über ein Mikrofon und eine Kamera erfasst und beeinflussen den Klang auf eine sehr direkte Art, z. B. in seiner Lautstärke oder Tonhöhe.

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    Links sitzt ein Mann auf einem Stuhl und in der Mitte ein junger Mann im Rollstuhl mit den Händen in der Luft. Beide sitzen vor einem Schreibtisch mit einem Computer.

    Motion Composer

    Der Motion Composer wurde erfunden von Robert Wechsler und entwickelt mit einem Team der Bauhaus Universität Weimar. Der Motion Composer nutzt Stereovision-Technologie. Mit zwei Videokameras werden Gesten, Körperformen und Bewegungen aufgenommen, von der Software interpretiert und in Datenströme umgewandelt. Durch diese werden mithilfe einer Musiksoftware Klänge, Töne und Musik generiert. Die Bewegung des Nutzers vor der Kamera wird in Echtzeit mit passender Musik kombiniert.

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    Das obere Bild hat einen schwarzen Hintergrund. Zwei Handpaare halten jeweils eine durchsichtige Plastikbox, die innen in bunten Farben leuchtet. Das untere Bild zeigt die Boxen unbewegt mit einem elektronischen, leuchtenden Gerät im Inneren in jeder Box.

    Motion Soundbox

    Die Motion Soundboxes, entwickelt von Thomas Bisitz, sind handliche Kisten, die durch Bewegung und Ausrichtung jeweils unterschiedliche Klänge erzeugen - je nach Ausführung von abstrakt über perkussiv bis tonal. Es gibt ein direktes, haptisches Feedback an den Nutzer durch die Vibrationen des Lautsprechers. Die mobilen, robusten Geräte sind Controller, digitaler Klangerzeuger und Lautsprecherbox in einem.

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    Zu sehen ist ein in Holz gefasster Kasten. Auf der Oberfläche ist ein hellgraues mit einem Gittermuster versehenes Display, auf dem einige Kästchen grün oder blau leuchten. Um das Gitter herum sind Knöpfe mit Bezeichnungen, die unterschiedliche Funktionen haben.

    Linnstrument

    Das LinnStrument, entwickelt von Roger Linn, ist ein MIDI-Controller für musikalische Darbietungen. Im Gegensatz zum einfachen Ein- und Ausschalter eines Standard-MIDI-Keyboards, erfassen die von hinten beleuchteten Notentasten von LinnStrument die subtilen Bewegungen jedes Fingers auf fünf Arten und ermöglichen so einen musikalischen Ausdruck, der dem von feinen akustischen Instrumenten gleichkommt.

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    Eine ovale, runde Plastikbox, die auf zwei Füßchen steht und auf einer Seite eine Schaltoberfläche hat. Rechts außen befindet sich eine Antenne.

    Theremini

    Das Theremini, entwickelt von Bob Moog, ist die zeitgenössische Version des Theremins. Dieses war das erste Musikinstrument, das komplett ohne Berührung gespielt werden konnte. Es existiert bereits seit den 1920er Jahren und ist ein Vorläufer der Synthesizer. Die elektrische Kapazität des menschlichen Körpers beeinflusst ein elektromagnetisches Feld. Die Hände werden ins Verhältnis zu zwei Antennen gebracht und steuern so die Stärke der Veränderung des Klangs.

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    Die Klangwand ist bemalt. Auf der linken Seite sind eine Windmühle und Gras sowie zwei in der Wand versenkten Regalöffnungen mit Metallstangen drin. In der Mitte steht ein Baum, in den ebenfalls zwei Regalöffnungen eingelassen sind, in denen zwei Plüscheulen sitzen. Im Vordergrund und rechts ist Wasser, eine Wasserschildkröte und ein großer Lautsprecher.

    Musiklusion Klangwand

    Wind, Wald, Wasser – eine vier mal zwei Meter große Naurklangwand, entwickelt von Andreas Brand für und mit Menschen mit Mehrfachbehinderungen sowie in Zusammenarbeit mit einer Schulklasse. Verborgene Sensoren steuern die Klangvielfalt von Windspielen über singende Eulen bis hin zum Wasserfall. Dabei verbinden sich die Klanginteraktionen mit den gemalten Bildwelten und wirken im Einklang.

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    Zwei Männer sitzen sich in Rollstühlen gegenüber. Um sie herum stehen insgesamt drei Lautsprecher und ein Laptop in der Ecke.

    Musiklusion Virtual Reality

    Musiklusion VR, entwickelt von Andreas Brand, kann virtuelle Klangwelten erfinden und interaktiv erkunden mit Virtual-Reality Technologien: Wie klingt es in Australien? Auf der Rennpiste? Unter Wasser? Oder auf dem Mond? Vielfältige Bewegungsmuster und Gesten in einem markierten Bereich beeinflussen und steuern Klänge aller Art. Die in Surround-Beschallung konzipierten Klangwelten werden von den Partizipierenden proaktiv erfunden und mitgestaltet.

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    Ein Mensch berührt mit zwei Händen ein dreidimensionales Touchpad mit sieben Seiten.

    Kazumi

    Kazumi, entwickelt von Luis Zayas, ist ein in sich geschlossenes Instrument. Bei jeder der sieben Flächen handelt es sich um ein Touchpad, auf dem, je nachdem, wie die Struktur auf ihrer Basis gedreht wird, Klänge ausgelöst oder moduliert werden. Das Spielen von Musik auf Kazumi ist eine taktile, sinnliche Erfahrung. Hände erkunden und streichen, um verschiedene Noten aus dem integrierten Lautsprecher zu ziehen.
     
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    DIGITALE INSTRUMENTE UND SCHNITTSTELLEN FÜR ALLE 
    Zu sehen sind zwei Bildschirmoberflächen nebeneinander, die das Programm zeigen. Auf der Leiste unten kann man verschiedene Funktionen wie Instrumente einstellen oder Informationen erhalten.

    AUMI

    Die Benutzeroberfläche der AUMI-Software ermöglicht es dem Benutzer, Sounds und musikalische Phrasen durch Bewegung und Gesten wiederzugeben. Dies ist ein Einstieg in die Improvisation, der die Erkundung von Klängen ermöglicht, die von Tonhöhen bis zu Geräuschen reichen. Dieser offene Umgang mit Musik ermöglicht es jedem, eine Reihe von Affekten zu erforschen und auszudrücken. Die AUMI-Software kann im Internet runtergeladen werden. Sie ist außerdem im App-Store erhältlich.

    AUMI App

    Zu sehen ist eine grüne Bildschirmoberfläche, die einen gelb-braunen Kreis zeigt. Der Kreis ist in kleinere Abschnitte unterteilt, deren Farben sich von einander absetzen. Links daneben sind kleine schwarze, beschriftete Kreise, die man antippen kann, um verschiedene Funktionen zu nutzen.

    Eye Harp

    Die Eye Harp, entwickelt von Rafael Ramirez und Zacharias Vamvakousis, ist eine „blick-gesteuerte Musikschnittstelle“, die von den Augen gesteuert wird. Das Ziel des digitalen Instruments besteht darin, Menschen, die stark bewegungseingeschränkt sind, das Spielen von Musik zu ermöglichen. Die Eye Harp ist eine Open-Source-Software. Die Software kann von jedem Gerät verwendet werden, das von einer Maus gesteuert wird.

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    Links ist die Abbildung von einem schwarzen kleinen Gerät zu sehen, das oben einen Joystick hat und bei dem

    Hummingbird

    Der Hummingbird, entwickelt von Morgan Jenks, ist ein “Monophonic Synthesizer Mapping” für den Nintendo Nunchuck Controller und Max for Live. Diese Schnittstelle inkorporiert radikale Joystick-Kontrolle über musikalische Noten zusätzlich zur Tasten- und Beschleunigungssensor-Kontrolle des Aus-drucks. Das Instrument kann mit dem Joystick gesteuert werden. Einfaches Verstehen und Spielen für Anfänger.

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    Ganz links ist ein Strang bunter Kabel mit Krokodilklammern. Rechts daneben liegt ein Controller mit Steuerkreuz und Tasten, einem roten USB-Kabel. Daneben liegen zwei Zettel mit Beschreibungen und Anleitungen.

    Makey Makey

    Makey Makey, entwickelt von Jay Silver und Eric Rosenbaum, ist eine Hardware, die eine elektronische Verbindung zwischen einem Gegenstand und einer Computersoftware herstellt. Durch eine Platine, Klemmen und ein USB-Kabel sendet Makey Makey elektrische Signale in eine geschlossene Schleife, um dem Computer entweder einen Tastaturanschlag oder ein Mausklicksignal zu senden. Mit dieser Funktion kann Makey Makey mit jedem Computerprogramm oder jeder Webseite arbeiten, die Eingaben per Tastatur oder Maus akzeptieren. Alltagsgegenstände können so zu einem Contoller umfunktioniert und zum Beispiel als Musikinstrument verwendet werden.

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    Eine Person sitzt an einem Tisch, auf dem ein Smartphone liegt. Das Telefon hat Kopfhörer angeschlossen und ein Kabel, das zu einem roten Knopf führt.

    Mogees Pro

    Mogees ist ein Kontaktmikrofon, das speziell für die Verwendung mit iOS-Geräten entwickelt wurde. Es kann Geräusche direkt von Oberflächen abnehmen und verstärken. Die Klänge können unmittelbar mit dem Programm bearbeitet und zu Musik verarbeitet werden. Mit einem Adapter können auch digitale Audio-Schnittstellen und Standard-Musikgeräte angeschlossen werden. Die abnehmbaren Klebepads sind wieder abwaschbar und behalten ihre Klebrigkeit im Laufe der Zeit.

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    Eine dunkelgraue Bildschirmoberfläche zeigt viele bunte, ausgefüllte geometrische Formen. Auf einer Leiste links neben den Formen kann man verschiedene Muster, Formen und Musik einstellen.

    Clarion

    Das Clarion wurde entwickelt von OpenUp Music. Es kann mit jedem Körperteil gespielt werden, z. B. mit Händen, Füßen oder Augen. Die Clarion-Software ist kompatibel mit unterstützter Kommunikationstechnologie sowie mit dem iPad und Windows. Die Noten sind in verschiedenen Formen dargestellt. Form, Farbe, Größe und Rotation können leicht ein- und umgestellt werden. Es können von einer bis zu mehrere hundert Formen gleichzeitig in Klangmustern abgespielt werden. Dabei stehen 11 authentische Klänge von Orchesterinstrumenten zur Auswahl.

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    Analoge INSTRUMENTe

    Mit einem Geigenbogen streicht jemand über über die Saiten von einem kleinen dreieckigen, dreidimensionalen Instrument aus Holz. Es hat viele Saiten von unten nach oben über den Korpus gespannt, die von kurzen Metallstiften umringt sind.

    Streichpsalter

    Der Streichpsalter ist eine vereinfachte Variante des Psalters. Eine Reihe von Saiten ist über einen hölzernen Resonanzkasten gespannt. Die Saiten können ohne Greifen und Intonieren mit einem Bogen, durch Anlegen an der Kante gespielt werden. Ein Ton entspricht dabei einer Spielsaite.

    Ein flaches Holzinstrument, etwa so groß wie eine Geige. Die Oberfläche hat viele Saiten gespannt und auf dem unteren Bereich zusätzlich einen schwarzen Aufsatz. Hier gibt es kleine weiße Knöpfe mit Notenbezeichnungen drauf

    Autoharp

    Die Autoharp ist eine Kastenzither und bekannt für ihre intuitive Spielbarkeit. Die Saiten der Autoharp werden, ähnlich wie bei einer Gitarre, mit einem Plektrum angerissen, mit den Fingern gezupft oder geschlagen. Die freie Hand bedient mittels einer Klaviatur oder einer versetzt angeordneten Knopfmechanik ein System von Filzpuffern.

    Ein flaches Holzbrett, das von rechts nach links an Metallstiften viele Saiten über zwei Holzstege gespannt hat. An deren Seiten befinden sich links und rechts jeweils verschiedene Notenbezeichnungen. In der Mitte ist ein verziertes Loch im Holz.

    Saitentambourin

    Das Saitentambourin ist eine langrechteckige Kastenzither. Es ist zugleich Zupf- und Schlag-instrument. Egal, wie es gespielt wird, es entsteht immer ein tiefgründiger, weiter und war-mer Klang. Drei Saiten bilden jeweils einen Akkord.

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    Ein kleiner Holzblock, der unterschiedlich hohe und unterschiedlich kurze, platte Metallstäbchen hat. Befestigt sind die an einer Art kleinen Tastatur, die ebenfalls aus Metall besteht.

    Kalimba

    Die Kalimba kommt aus dem afrikanischem Raum und gehört zur Familie der Lamello-phone. Mehrere Lamellen sind auf einem Brett oder Resonanzkasten angebracht. Sie wird in beiden Händen gehalten und in der Regel mit den Daumen gezupft.

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    Apps

    Eine Bildschirmoberfläche hat einen dunkelblauen Hintergrund, auf dem sieben unterschiedlich große Kreise sind. Drei sind orange-gelb gefüllt. Die ungefüllten Kreise haben  jeweils eine Notenbezeichnung. Unten gibt es eine Leiste, die verschiedene Funktionen ermöglicht.

    Orphion

    Orphion wurde entwickelt von Bastus Trump. Das Interface der Orphion App besteht aus sich überschneidenden Kreisen, die verschieden zueinander gruppiert werden. Je nach Berührung können ausdifferenziertere Klänge und Tonhöhen erzeugt werden, als es mit einem Interface aus virtuellen Klaviertasten möglich wäre. Der Klang entspricht Streich- Schlaginstrumenten. Orphion ist kompatibel mit iOs. 

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    Film

    Ein Computerbildschirm zeigt einen kleinen Cartoon-Roboter im schwarzen Anzug, der auf einer Bühne tanzt. Rechts befindet sich eine Menüleiste, die unterschiedliche Funktionen und Effekte ermöglicht.

    Bebot – Robot Synth

    Bebot wurde entwickelt von Normalware. Ein animierter Roboter bewegt sich zu den Sounds. Die Finger tippen auf einem einfachen Kontrollsystem, das die Melodie automatisch in die richtige Skala einfügt, sodass man keinen falschen Ton spielen kann. Mit mehreren Fingern lassen sich Akkorde, Harmonien, Übergänge und expressive Gesten spielen. Zusätzlich gibt es auch vorprogrammierte Sounds. Bebot ist kompatibel mit iOs und Android.

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    Ein Computerbildschirm zeigt von links nach rechts vertikale Spalten in Blau-, Grün- und Rottönen wie Klaviertasten. Jede Taste ist als Note markiert. Links ist ein Dropdown-Menü geöffnet, mit dem man unterschiedliche Effekte nutzen kann.

    Thumbjam

    Thumbjam wurde entwickelt von Sonosaurus. Das Interface von Thumbjam ist in Tastenfelder eingeteilt, mit denen wie auf einer Klaviatur die Töne gespielt werden. Über 40 verschiedene Instrumentenklänge können in verschiedenen Tonarten und Skalen angewählt werden und entweder als Soloinstrument in einer Band oder zum Erstellen von eigenen Loops dienen. Die Spielweise wird durch Vibrato, Tremolo und unterschiedliche Anschlagarten differenziert und ermöglicht so Klänge, die echten Instrumenten sehr nahe sind. Thumbjam ist kompatibel für iOs und Android.

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    Das Bild zeigt einen abgerundetes, schwarzes Rechteck, das in der Mitte ein grünes Play-Symbol, also ein auf der Seite liegendes Dreieck, hat.

    Playbutton

    Playbutton wurde entwickelt von Aardustry LLC. Mit dieser App kann auf einfachste Weise ein Sound aufgenommen und wiedergegeben werden. Die Schaltflächen sind besonders groß und somit motorisch leicht bedienbar. Playbutton ist kompatibel mit iOs. 

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    Das Bild zeigt das Logo des Programms Bloom. Drei unterschiedlich große, farbig ausgefüllte Kreise: der oberste ist hellblau und geht lila in den nächsten Kreis nach unten über. Der mittlere Kreis ist lila und wird pink, wenn er auf den untersten Kreis trifft. Der unterste Kreis ist am größsten und ist gelb-weiß. Darunter steht Bloom und die Namen von Brian Eno und Peter Chilvers.

    Bloom

    Bloom wurde von Brian Eno und Peter Chilvers entwickelt. Durch einfaches Antippen entstehen Klänge und graphische Muster, die sich im Loop abspielen und so zu einer Klanglandschaft werden. Wenn der Bildschirm nicht berührt wird, übernimmt ein generativer Musikplayer, der Kompositionen und begleitenden Visualisierungen kreiert. Die musikalische Qualität entspricht dem sphärischen Ambientklang Brian Enos. Bloom ist kompatibel mit iOs.

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    Das Bild  zeigt eine schwarze, stilisierte Sternengalaxie mit vielen englischen Wörtern wie

    Biophilia

    Biophilia wurde von Björk und Scott Snibble entwickelt. Die App ermöglicht einen multi-medialen Zugang zum gleichnamigen Album Björks. Biophilia ist eine Entdeckungsreise durch Musik, Natur und Technologie. In einer dreidimensionalen Galaxie kann durch Tippen auf einzelne Sterne interaktiv mit den Songs gespielt werden. Weiterhin gibt es Musiknoten für Karaoke, abstrakte Animationen, Songtexte und Essays über Björks Inspirationen zu den Songs. Biophilia ist kompatibel mit iOs, Android und Amazon.

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    Auf einem gelben Hintergrund steht oben links in der Ecke Airvox Gesture Controlled Musik und eine schwarze, stilisierte Hand mit einer Note in der Handfläche. Zwei echte Hände bedienen ein in der Mitte liegendes Smartphone, das die Hände dabei filmt und auf seinem Display zeigt.

    AirVox

    Auf Grundlage einer mobilen Computervision-Technologie kann man AirVox einzig mit Hand-gesten und Bewegungen steuern. Über die nach vorn gerichtete Kamera kontolliert man AirVox. Mit der Kamera erkennt der Algorithmus der App das, was man tut und wandelt es in Musik um. Musikalische Vorkenntnisse sind für die Nutzung nicht notwendig.

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    INSTRUMENTE FÜR ALLE: KONTAKTE UND LINKS

    Das Logo von Drake Music: Ein großes, dickes, schwarzes D und ein M. Darunter steht Drake Music.

    Drake Music (London GB)

    Führende Organisation in UK in der Entwicklung unterstützender Musiktechnologie  / Zusammenarbeit mit Musiker:innen mit Behinderung / Entwicklung neuer und adaptierter Instrumente / Organisation und Promotion von Konzerten / Inklusive Lehrmethoden / Workshops, Schul- und Communityprojekte /  Blog und Diskurs

    www.drakemusic.org

    Vor einem lila-blau-schwarz verschwimmenden Hintergrund steht in weißen Buchstaben The Drake Music Project Northern Ireland.

    Drake Music Northern Ireland (IRL)

    Gemeinnütziger Verein für Zugang zum Komponieren und Musikmachen für alle / Workshops mit unterstützender Musiktechnologie für Kinder und Erwachsene mit Behinderung / Training für Eltern und Betreuer:innen / Ensemblearbeit 

    www.drakemusicni.com

    Der Hintergrund ist ein rotes Quadrat. Links oben leicht mittig sind zwei weißen Linien, die eine Ecke bilden. In der Mitte sind Schallwellen dargestellt und unten rechts ein Viertelkreis. Direkt gegenüber der weißen Ecke.

    Performance without barriers (GB)

    Forschungsgruppe der Belfast University / Praktische und theoretische Forschungsarbeit zur unterstützenden Musiktechnologie / Workshops / aktueller Schwerpunkt: Virtual Reality und Musik

    www.performancewithoutbarriers.com

    In Schwarz steht Share und danaben in Grau Music. Darunter in Schwarz and performing Arts.

    ShareMusic and Performing Arts (SE)

    Kulturorganisation zur Förderung inklusiver Performances, Theater und Musik / Einbeziehung unterstützender Technologie auf der Bühne / Arbeit an künstlerischer Ausbildung für Menschen mit Behinderung / Theater- und Musikworkshops / internationale Projekte

    www.sharemusic.se

    Ein Mann hat Kopfhörer auf und eine VR-Brille. Vor ihm auf dem Tisch stehen zwei rote Pakete. Darauf stehen vermutlich Kameras, die der Mann ansieht. Per Kabel ist er mit ihnen verbunden.

    Sound and Physical Interaction Research Group | Media Lab Helsinki (FIN)

    Forschungsgruppe des Media Lab an der Aalto-Universität / Interaktion mit Klang in menschlicher und digitaler Umgebung / Entwicklung und Design von Instrumenten, Interfaces, Soft- und Hardware

    www.aalto.fi

    In grünen Großbuchstaben steht My Breath und darunter My Music. Links und rechts von jeweils drei grün gefüllten Kreise in verschiedenen Größen eingerahmt.

    My Breath My Music (NL)

    Stiftung für Entwicklung von elektronischen Musikinstrumenten für Musiker:innen mit neuromuskulären Erkrankungen und anderen Behinderungen / Individuelle Anpassung / Übungsmethoden / Workshops

    www.mybreathmymusic.com

    In schwarzen Großbuchstaben steht das Wort OHMI. Im O ist ein türkisgrüner Handabdruck zu sehen. Unter dem Wort ist eine türkisgrüne Linie und darunter steht in Schwarz Enabling Music-Making for the Physically Disabled.

    OHMI Trust (GB)

    Gemeinnütziger Verein für Entwicklung und Adaption von Instrumenten für Menschen mit Behinderung in UK / Wettbewerb für Instrumentenbauer von adaptierten Instrumenten / Unterstützung von Lehrangeboten

    www.ohmi.org.uk

    Auf dunkelblauem Hintergrund ist eine große, hellblaue Negativabbildung einer Lilienblüte zu sehen. Die Pollen haben unterschiedliche Farben.In Weiß steht quer darüber Joy of Sound.

    Joy of Sound (GB)

    Verein für die Entwicklung von akustischen Instrumenten für besondere Bedürfnisse / Workshops im Instrumentenbau und -spiel / Communityprojekte

    www.joyofsound.org

    Eine hellblaue Achtelnote. Weiße Blindenschriftpunkte sind im Notenkopf zu sehen. Um den Notenkopf ist oben, links und rechts eine schwarze, leicht geschwungene Linie. Daneben steht rechts der Note in Schwarz Music Without Barriers.

    Music without Barriers (GB)

    Organisation für Barriereabbau beim Musikmachen / Musikalische Talentförderung von Menschen mit Behinderung / Vermittlung an Instrumentenentwickler:innen und Studios / Blog / Podcast

    www.musicwithoutbarriers.com

    In Dunkelgrau steht das Wort Orchestras und rechts daneben in pinker Schreibschrift Live.

    Orchestras Live (GB)

    Organisation für das Ermöglichen von Live-Orchestererlebnissen in UK / Zusammenbringen von renommierten Orchestern und Laien / Mixed-abled Orchester mit Akustikinstrumenten und digitalen Instrumenten / Partizipationsprogramme für das Spielen im Orchester für Kinder mit und ohne Behinderung / Communityarbeit

    www.orchestraslive.org.uk

    In bunten Großbuchstaben das Wort OPEn. Das O ist rot, das P gelb, das E blau und das N in Pink. Darunter steht in Hellgrau ORCHESTRAS.

    Open Orchestras (GB)

    Gemeinnütziger Verein zur Förderung von Orchesterarbeit von jungen Musiker:innen mit Behinderung / Entwicklung von barrierearmen digitalen Instrumenten, Musikrepertoires und Training / Unterstützung von Veranstaltungsorten und Schulen, eigene "Open Orchestras" zu bilden

    www.openorchestras.org

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